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Ätna Eruptionen

Der Ätna ist nach dem Kilauea auf Hawaii der zweitaktivste Vulkan der Erde. Das Vulkanmassiv misst ungefähr 40km im Durchmesser und zählt um die 300 Krater und Nebenkrater. Die meisten von Ihnen befinden sich in Richtung Catania, was der Stadt schon oft ziemlich geschadet hat. Die Ringstraße am Fuße des Ätna, der komplett Naturpark ist, ist ca. 185km lang. Die Höhe des höchsten Kraters liegt auf über 3300m über dem Meer. Das sind schon interessante Zahlen.

der Ätna in seiner ganzen Pracht

Als wir am 12. November in Giardini-Naxos ankamen, schlief der Vulkan, nichts passierte. Ein paar Tage später fuhren wir zur Südseite des Ätna, wo uns der Lift auf 2500m Höhe brachte, immer noch nichts. Bald fing der Vulkan jedoch an, dünne Dampfwolken auszustoßen, vollkommen harmlos. Zu dieser Zeit erkundeten wir die Nordflanke des Ätna. Damals vernahmen wir schon ein leises Fauchen aus dem Gebiet des Gipfels.

Nach zweieinhalb Wochen etwa, Ende November, konnten wir abends leichte Ausbrüche am Nordostkrater beobachten, verbunden mit ebenso leichten Lavaströmen. Das war aufregend. Jeden Abend, wenn die Wolken es zuließen, beobachteten wir nun den Vulkan und machten Fotos von den Eruptionen. Seitdem nahm die Intensität stetig zu. An jedem Abend, an dem Aufnahmen gelangen, freuten wir uns mehr. Ab und zu hörte man es kurz grollen und krachen, was aber keine Auswirkungen hatte.

Ätna Eruptionen

Seit ungefähr drei Wochen kommen zudem ununterbrochen Dampf- und Rauchwolken aus einem der vier Hauptkrater. Sie ziehen in Richtung Küste in dem Gebiet zwischen Catania und Giarre. Welche Unmengen an Staub und Gasen mögen das wohl im Laufe der Zeit sein, die aus dem Ätna kommen?

Gipfel des Ätna mit Dampfwolken

Seit ein paar Tagen sind die Ausbrüche am Nordostkrater schon ziemlich spektakulär, wenn man das aus 26km Luftlinie Entfernung so bezeichnen darf. Die Fotos der Eruptionen machen inzwischen schon ganz schön was her.

in der Dämmerung

Um die Mittagszeit des Heiligen Abends dann drang eine große dicke Rauchwolke aus dem Vulkan, erst zaghaft, dann aber immer mächtiger. Schnell wurde das Schauspiel so interessant, dass selbst die Sizilianer aufmerksam wurden. Inzwischen grollte es ununterbrochen, was sich wie ein entferntes Gewitter anhörte. Die Rauchwolken verstärkten sich immer mehr, das Grollen auch. Fast zwei Stunden dauerte das Schauspiel, bevor es wieder abebbte. Statt „Leise rieselt der Schnee“ konnten wir nun singen: „Leise rieselt die Asche“, das etwas andere Weihnachten. Da wird die Geschichte von Pompeii lebendig. Die Einwohner am Fuße des Vesuv sahen damals sicher auch so zum Vulkan wie wir, bis die Katastrophe geschah.

Aschewolke zum Heiligen Abend

die dicken Rauchwolken formen immer wieder tolle Figuren

Als es abends dunkel wurde, sahen wir, dass sich eine lange Spalte an der Ostflanke des Ätna aufgetan hatte, in Höhe von Giarre. Die austretende Lava leuchtete weithin. Leider wurde das Schauspiel immer wieder von Rauchwolken verdeckt, so dass uns kaum ein Foto gelang.

neue Spalte nach dem Ausbruch

Vorgestern, am 22.12.2018 brach in Indonesien der Krakatau aus, was einen Tsunami auslöste. Dabei waren Tote und Verletzte zu beklagen. Das war wohl der Startschuss für viele Vulkane rund um die Welt, denn der Ätna wie auch der Stromboli verstärkten ihre Tätigkeit nur ein bis zwei Tage später.

Am frühen Morgen des 2. Weihnachtsfeiertages ereignete sich ein schweres Erdbeben am Südhang des Ätna und verursachte Schäden von Acireale bis in den Norden Catanias. Es war nur in etwa 10km Umkreis zu spüren und hatte eine Stärke von 4,8 bis 5,1, je nach Quelle. Der Herd befand sich ca. 1km unter der Erdoberfläche. Eigentlich wollen wir morgen in den Süden weiterfahren, aber die Autobahn ist nach dem Erdbeben zwischen Giarre und Acireale teilweise gesperrt. Mal sehen, wie sich die Lage entwickelt, ansonsten müssen wir doch noch ein paar Tage in Naxos bleiben. Seit dem Ausbruch Heilig Abend wurden hunderte kleine Erdbeben aufgezeichnet. Manchmal, wenn wir im Womo sitzen und keiner von uns sich bewegt, schaukelt es kaum merklich. Es ist kaum wahrnehmbar, aber diese Bewegungen sagen uns, dass es wieder eines der winzigen Beben war.

Inzwischen haben wir im Internet Bilder gefunden, die den Ausbruch des Ätna aus dem Süden zeigen. Dort sah man die mächtige Lavasäule, die der Vulkan beim Ausbruch Heilig Abend in die Höhe blies. Wir konnten ja nur die Rauchwolke sehen.

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Ätna Südhang

Seit eineinhalb Wochen blicken wir jeden Tag auf den Ätna und warten darauf, seine Südflanke zu erobern. Eine Woche lang hatte sich der Vulkan jetzt in Wolken gehüllt, aber für unseren Ausflug wollten wir makelloses Wetter haben. Gestern klappte es. Man muss sich allerdings relativ früh auf die Socken machen, denn gegen Mittag kommen die ersten Wolken, die sich im Laufe des Tages weiter verdichten. Äußerst selten ist der Ätna den ganzen Tag wolkenlos.

Blick auf den Ätna von unserem Stellplatz in Giardini-Naxos aus

Der größte Vulkan Europas, der dazu bis heute tätig ist, stand schon seit Jahrzehnten auf meiner To-Do-Liste. Jetzt durfte ich endlich den Berg der Berge, wie die Sizilianer ihn nennen, erklimmen. Sein höchster Krater liegt auf einer Höhe von ca. 3300m. Das ändert sich bei jedem Ausbruch. Ein Erlebnis ist der Besuch des Ätna in jedem Fall. Es stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung, zum Gipfel des Ätna zu gelangen. Je komfortabler, umso teurer. Die Betreiber der einzelnen Angebote sind bei ihren Preisen keineswegs zimperlich. Jeder will eben den Ätna sehen oder gar dem Gipfel möglichst nahe sein.
Wir fuhren von Giardini-Naxos aus nach Giarre, um dort in Richtung Zafferana Etnea abzubiegen. Von dort aus führt eine Straße in vielen Serpentinen zur Liftstation Rifugio Sapienza. Immer höher klettert die Straße, so dass im Dunst kaum noch Meer und Land auseinander gehalten werden können. Es ist Herbst am Ätna, was man sonst in Sizilien kaum mitbekommt. Das Laub der Bäume färbt in der Sonne die Hänge des Vulkans herrlich bunt. Immer wieder zweigen Zufahrten zu Gästehäusern und Hotels von der Straße ab, von denen aber jetzt viele geschlossen sind.

auf dem Weg zu Europas höchstem Vulkan

Kurz vor Rifugio Sapienza erhält man die Möglichkeit, den Silvestri-Krater zu Fuß zu umrunden, was kostenlos ist. Dieser liegt auf über 1900m Höhe. Der Krater ist nicht tief und nicht groß, schon gar nicht mehr aktiv, aber die Kulisse rundherum ist wunderschön. Die Lava und der Bimsstein auf den sichtbaren Hängen leuchten in verschiedenen Farben. Das erinnerte uns sofort an die Vulkanlandschaften Lanzarotes.

am Silvestri-Krater

An der gegenüberliegenden Straßenseite erhebt sich ein weiterer Krater. Der Krater Silvestri Superiore ist um einiges höher, aber ebenfalls kostenlos zu besteigen. Von dort oben soll man einen tollen Ausblick haben. Unser Ziel war jedoch der Gipfel des Ätna.

Was für alle Wege am Vulkanhang gilt, ist, dass man festes Schuhwerk dabei haben muss, denn die Lava und der Bimsstein sind scharfkantig. Sehr zu empfehlen ist warme Kleidung, da der Wind um den Vulkan kalt und schneidend weht.

Insgesamt besteht für ganz harte Wanderer die Möglichkeit, den Aufstieg vom Rifugio Sapienza über die ganze Länge zu Fuß zu bestreiten. Damit geht man den horrenden Preisen der Beförderungsmittel aus dem Weg. Der Aufstieg ist durch das lose Material sehr anstrengend und dauert mind. 5 Stunden. Dazu kommt die Höhe von 2000 bis über 3300m. Es ist kein Spaziergang.

Rifugio Sapienza

Wir entschieden uns für die Liftfahrt (30,-€ hin und zurück) zum Terminal Funivia auf 2500m Höhe. Dabei überquert man den Lavastrom vom Ausbruch 2002/03, der später links von Weg liegt. Auf den älteren Lavaflüssen wachsen schon Flechten und niedrige Pflanzen. Weite Teile der Lava- und Bimssteinfelder liegen jedoch immer noch blank. Auf der rechten Seite befinden sich sieben Krater, fast wie an einer Kette aufgereiht. Das sind die, die man vom Lift aus sieht. Dahinter befinden sich anscheinend weitere Krater.

Lift zum Terminal Funivia

In Funivia angekommen verließen wir das Gebäude und waren froh über unsere warme Kleidung. Wer es versäumt diese mitzunehmen, der hat die Möglichkeit sich eine warme Jacke für 6,50€ auszuleihen.
Von der Station aus starten nun Geländebusse, die die Gäste für 25,-€ zur nächsten Station Torre del Filosofo auf 2920m bringen. Wer möchte, kann die Strecke aber auch wandern. Wer dann noch bis zum Rand des Kraters will, muss sich einen Guide für 9,-€ nehmen und ist noch einmal 1,5 Stunden dorthin unterwegs. In verschiedenen Blogs habe ich gelesen, dass es auch möglich ist den Krater ohne Guide zu erreichen. Es wird wohl nicht kontrolliert, obwohl man eine Sperrzone betritt. Der Spaziergang geht allerdings voll auf eigenes Risiko, sollte irgendetwas passieren.
Für uns war am Terminal Funivia Schluss. Von dort aus ist der Krater zu sehen, der für den Ausbruch 2002/03 verantwortlich war und auf den mehrere Wanderwege führen. Von dort oben sieht man ganz sicher die Hauptkrater des Ätna. Richtig, davon gibt es mehrere.

Blick vom Terminal Funivia nach oben


Wir begnügten uns mit einer kurzen Wanderung weiter den Hang hinauf, um wenigstens einen kleinen Blick auf die Hauptkrater zu erhaschen, aus denen es fast immer dampft, manchmal auch qualmt. Reste der nächtlichen dünnen Schneedecke lagen noch auf den schmalen Wegen und glänzten in der Sonne. Im Winter fallen auf dem Ätna mehrere Meter Schnee. Dann fahren wohl auch die Geländebusse nicht mehr. Der Lift funktioniert auch nur, wenn es das Wetter zulässt.
Es ist ein großartiges Erlebnis, dem Berg der Berge, dem Vulkan Ätna, so nahe zu sein. Man kann sich dort oben frei bewegen und seiner Neugier freien Lauf lassen. Es gibt keine festgelegten Wege, jeder kann laufen wo immer er auch möchte und die Vulkanlandschaft genießen.

Hauptkrater des Ätna

Beeindruckt und mit tollen Bildern im Kopf fuhren wir mit dem Lift wieder nach unten, wo die Auslagen etlicher Souvenirbuden auf Käufer warten. Neben jeder Menge Nippes werden auch Schmuck und Skulpturen aus Lava angeboten.
Der Parkplatz kostet übrigens 1,20€ die Stunde oder 3,50€ einen halben Tag. Den Rückweg nahmen wir auf der Straße nach Nicolosi, die sich in Serpentinen nach unten schlängelt. Jetzt bekommt man erst den richtigen Eindruck, was es heißt, wenn der Ätna ausbricht. Die Hauptrichtung der Lavaströme liegt genau in dieser Richtung, an deren Ende sich Catania befindet. Die Farbe der einzelnen Lavaströme lässt erkennen, in welcher Reihenfolge sie geflossen sind. Die jüngsten von ihnen sind noch ganz schwarz. Der gesamte Hangabschnitt ist von Lava bedeckt. Hin und wieder sieht man Teile von Häusern aus der Lava ragen, die unter ihr begraben wurden. Die Stimmung wird nachdenklich. Wie müssen sich die Menschen fühlen, wenn sich solch ein manchmal mehrere Meter hoher Lavastrom auf sie und ihr Haus zubewegt. Um manche Häuser hat die Lava scheinbar einen Bogen gemacht, wie immer die Leute das auch geschafft haben. In jeden Fall lehrt der Ätna dann das Fürchten.

dieses Haus wurde vom Lavastrom begraben

Der Ätna ist normalerweise kein explosiver Vulkan mehr, der bei seinen Ausbrüchen mit Lavabrocken um sich schmeißt und große Ascheregen verursacht. Es bleibt nur bei den Lavaströmen, die relativ zäh sind und sich nicht rasend schnell vorwärts bewegen. Es gibt natürlich den seltenen Fall, dass sich ein neuer Krater öffnet. Dann kann es allerdings schon einmal sein, dass es Lavabomben regnet. Nach jedem Ausbruch heißt es aber, Lifte und Straßen freizulegen und zu erneuern. Wahrscheinlich ist diese Tatsache für die hohen Preise am Vulkan verantwortlich.

Alcantara-Schlucht

Eine grandiose Szenerie bietet der Naturpark „Gole Alcantara“ (Eintritt im Winter pro Person: 6,-€), zwischen Giardini-Naxos und Francavilla di Sicilia gelegen. Der Fluss Alcantara hat sich an dieser Stelle in drei übereinanderliegende Lavaflüsse gegraben, deren Entstehung vor 8000 Jahren begann. Die Aussichtsplattform am Hafen von Naxos, am Capo Schisó, wurde auf dem Ausläufer des ältesten Lavastromes gebaut.
Die Schlucht ist bis zu 30 Meter tief und sehr sehenswert. Den oberen Eingang zur Schlucht bildet die Quelle der Venus. In diesen Pools soll die Göttin Venus gebadet haben. Ihr Geliebter, der Vulkangott, hatte extra für sie das Wasser erwärmt, damit das Bad recht angenehm ist. Irgendwann betrog Venus ihren Geliebten, der dann das Wasser des Alcanara-Flusses wieder erkalten ließ.

„Pool der Venus“, Eingang zur Alcantara-Schlucht

Am Balkon „Quelle der Venus“ beginnt der schmalste und höchste Teil der Schlucht, der sehr kurvenreich ist. Basaltsäulen in vielen Formen, die da Namen wie „Holzstapel“, „Harfen“, „Rosetten“ und „Orgelpfeifen“ tragen, säumen den Weg des wilden Wassers. Das allerbeste Bild der Schlucht findet man am Aussichtspunkt „Der Aufruhr von Vulkano“.

„Der Aufruhr des Vulkano“

Da es vor ein paar Tagen heftig und anhaltend geregnet hat, fließt jetzt entsprechend viel Wasser durch die Schlucht. Das heißt auch, dass sämtliche Zugänge nach unten, an den Strand und zum Eingang der Schlucht, geschlossen sind. Im Sommer starten dort unten Touren durch den Grund der Schlucht. Von oben sieht das alles schon gigantisch aus, aber von unten muss das unfassbar sein.
Es gibt noch weitere Balkone, von denen aus man in die Schlucht sehen kann und man immer wieder andere Einblicke erhält. Ich will jetzt nicht weiter darüber schreiben, da ich sowieso kaum ausdrücken kann, was die Natur hier in der Alcantara-Schlucht geschaffen hat, ich lasse einfach mal die Bilder sprechen.

Ausgang der Alcantara-Schlucht

Der Park „Gole Alcantara“ bietet jedoch noch einiges mehr. Es ist gleichzeitig ein Botanischer Garten. Im Multimediasaal und in Ausstellungsräumen wird gezeigt, wie die Schlucht entstand. Ob diese jetzt im Winter geöffnet hat, wissen wir nicht, da wir sie nicht besucht haben. Ein Glamping-Platz gehört auch zum Park, im Winter geschlossen.
Nach Berichten von Mitreisenden ist der Zugang „Comunale“ ein paar hundert Meter weiter in Richtung Francavilla kostenlos. Wir wissen es nicht, da wir es dort nicht versucht haben.

Eigentlich wollten wir noch ein Stück am nördlichen Hang des Ätna hochfahren. Deshalb nahmen wir den Rückweg nach Naxos über Francavilla und der auf einem Berg gelegenen Stadt Castiglione di Sicilia. In Castiglione lohnen einige Stopps, denn die Aussicht auf das sizilianische Hinterland ist wunderschön. Obst und Wein gedeihen auf den Lavahängen prächtig. Überall stehen kleine Händler mit ihren kleinen Lastwägelchen, zumeist Piaggios AP 50, und verkaufen, was sie geerntet haben. Die Preise liegen um 1,-€ pro Kilo, egal was.

Castiglione di Sicilia

Von Rovitello aus sind es noch 19 Kilometer bis nach Etna-Nord. Da sich der Vulkan heute mehr oder weniger in Wolken hüllte, lohnte die Auffahrt nicht. Trotzdem fuhren wir wenigstens noch die 1,5km den Hang hinauf, wo es eine weitere Straße gibt, die wenig später wieder zurück nach Linguaglossa führt. Allein dieser kurze Weg entführt in die Lavawelt, die der Ätna vor langer Zeit hinterlassen hat. Bäume, die ums Überleben kämpfen, und Gestrüpp sind in den Lavaflüssen noch zu finden. Die Lava sieht aus, als lägen Millionen kleiner Steinbälle in der Gegend herum, die große Berge bilden. In den USA lernten wir diese Lava als AA-Lava kennen, ich nenne sie Bröckellava. Wenn man einen der kantigen Bälle anhebt, stellt man fest, das die Lava sehr schwer ist.

Lava am Nordhang des Ätna

Jetzt haben wir einen kleinen Eindruck bekommen, wie es am Ätna aussieht. Wir werden bei sonnigem Wetter auf jeden Fall noch einmal den Südhang hinauffahren, der allerdings der Hauptweg für die Touristenbusse ist. Wir sind sehr gespannt.

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