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Ankunft auf Madeira

Endlich mal wieder eine Reise in südliche Gefilde. Genauer gesagt, in den ewigen Frühling Madeiras. Dem deutschen Schmuddelwetter in Januar entfliehen, Sonne und Wärme tanken, frisches Grün und bunte Blüten sehen, auf Achse sein.

Sonnenklar.tv, mit denen wir schon in Kenia und Ägypten waren, hatte drei Wochen Madeira für einen unschlagbar günstigen Preis angeboten. Da konnten wir nicht anders als zuschlagen. Per Flugzeug der portugiesischen Fluggesellschaft TAP erreichten wir mit einem Zwischenstopp in Lissabon die kleine Insel Madeira im großen atlantischen Ozean.

Die Anreise war etwas holprig, sowohl im wahrsten Sinne des Wortes als auch mit Verspätungen. Turbulenzen in der Luft ließen uns meinen, wir würden mit einem Auto auf der Landstraße fahren. Die Landungen waren haarig und am Ende kamen wir ohne unsere Koffer auf dem Flughafen in Funchal an. Wir zeigten unseren Verlust, der durch die Verspätung in Lissabon verursacht wurde, am Flughafen an. Die meinten, die Koffer würden mit dem letzten Flugzeug, welches an diesem Tag auf Madeira landet, mitkommen und wir hätten sie am nächsten Tag. Keine Klamotten, keine Hygieneartikel, nichts, nur unser Handgepäck. Klasse.

Der Anflug auf Madeira fand zum Sonnenuntergang statt, bei der Landung war es schon dunkel. Wir wussten inzwischen, dass Madeira aus vielen Bergen besteht, aber was wir nun im Dunkeln sahen, übertraf unsere kühnsten Erwartungen. Die extra beleuchteten Straßen und die Beleuchtungen der Häuser zeigten an, dass es noch viel schlimmer war. Der Fahrer, der uns vom Flughafen zum Hotel brachte hatte alle Hände voll zu tun, seinen kleinen Bus durch die engen und sehr steilen Straßen zu manövrieren. Zuerst fuhr er zwei Hotels in Funchal an, dann brachte er uns über die Autobahn zum Hotel do Campo in Ribeira Brava. Die Stadt im Süden Madeiras liegt ca. 35km vom Flughafen und ca. 20km von Funchal entfernt.

Die Flugverspätungen und die Anzeige wegen der nicht mitgekommenen Koffer hatten soviel Zeit gekostet, dass wir nur eine viertel Stunde vor Abendbrotende im Hotel ankamen. Das war 20.45 Uhr. Schnell noch etwas essen, dann fielen wir müde ins Bett. Wir waren seit 7.30 Uhr unterwegs.

Am nächsten Morgen schauten wir vom Balkon des Hotelzimmerfensters auf das Meer, welches sich allerdings ca. 250m unter uns ausbreitet. Rechts und links liegen Berghänge, die zum Teil terrassiert sind und auf denen ein paar Häuser stehen. Die Sonne scheint, ein paar Wolken zogen vorbei und es ist ruhig. Jetzt kann der dreiwöchige Urlaub beginnen. Temperatur morgens: 17,7 Grad.

Um 9 Uhr fand eine Einweisung durch unsere Reiseleiterin statt. Sie erzählte uns und ein paar anderen Gästen, was für den Aufenthalt wichtig ist: was ist auf Madeira zu sehen und wie kommt man dort hin. Da wir auf Grund der Fahrt hierher und unseren Recherchen betreffs den Straßen und Bergen Madeiras zufolge keine Lust haben, die Insel mit einem Mietwagen zu erkunden, buchten wir gleich drei Ausflüge per Bus zum Sonderpreis. Das ist wesentlich entspannter. Des weiteren steht auch ein 3 Ausflüge-Paket mit Levada-Wanderungen zur Verfügung, aber da müssen wir erst einmal sehen, wann wir die machen können. Levadas sind die alten traditionellen Wasserversorgungsrinnen, die das Wasser aus den Bergen zu den Menschen und in die Gärten bringen. Diese Wanderungen sollen sehr schön sein und man bekommt Gelegenheit, die Landschaft Madeiras zu Fuß zu erkunden.

Nach dem Frühstück spazierten wir zum Stadtzentrum Ribeira Bravas hinunter. Dabei nahmen wir den Weg über die kurvenreiche Straße. Auf halber Höhe sieht man in das Tal hinein, welches aus den Bergen kommt. Ein Fluss fließt dort hindurch, bis er im Meer mündet. Es sind mehrere Tunnel zu sehen und ein schöner Blick auf den Strand und die Promenade eröffnet sich.

Unten angekommen steuerten wir unsere Schritte zuerst zum schwarzen Badestrand. Nur ein kleines Ende besteht aus Sand, allermeistens muss man sich jedoch über ziemlich große runde Steine kämpfen. Zum Liegen oder Sitzen stehen kleine hölzerne Plattformen mit Sonnenschirmen zur Verfügung. Das Wasser hat so um die 17 Grad und eine kräftige Brise wehte.

Nun folgten wir der Promenade bis ins kleine Zentrum mit dem Marktgebäude, kleinen Geschäften und Kneipen/Bars. In der Markthalle fanden wir exotische Früchte wir Mini-Avocados, Papayas und Cherimoyas, die sehr lecker und die nahrhafteste Frucht nach der Mandel sein soll. Wir kauften eine Cherimoya, eine recht große Frucht, für 1,85€ und probierten sie auf unserem Hotelbalkon. Sie schmeckt wie eine Mischung aus Birne und Melone. Die ersten Stücke waren etwas gewöhnungsbedürftig, auch von der Konsistenz her, aber jeder Bissen wurde leckerer. Da holen wir bestimmt noch mehr davon.

Der Rückweg hoch zum Hotel war schon sehr herausfordend. Wir wollten nicht wieder die ganze Straße zurück, sondern bogen irgendwann nach dem ersten Drittel des Weges in eine Abkürzung ein. Ich zählte 345 Stufen, dazu kommen wohl noch einmal so viele gedachte als Steigung. Um eine Haftung der Autoreifen bei der zum Teil extremen Steigung zu garantieren, wurden sehr tiefe grobe Rillen in den Belag gefräst, die zum Laufen kaum geeignet sind. Ich glaube, dann laufen wir das nächste Mal doch wieder die Straße, das ist einfacher. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Strecke für 1,30€ pro Person und Fahrt mit den Bus zurückzulegen. Dafür müssen wir jedoch erst die Haltestellen kennen.

Die Sonne und der inzwischen wolkenlose Himmel sorgten für eine Temperatur weit über 20 Grad. Herrlich.

Den Nachmittag verbrachten wir am Pool auf der Außenterrasse und in der Sauna, deren Nutzung im Hotelpreis inkludiert ist. Während es zu Hause im Moment schon gegen 16.45 Uhr finster ist, wird es hier auf Madeira erst um 18.40 Uhr dunkel. Es steht uns also ein wenig mehr Zeit zur Verfügung, um etwas bei Tageslicht zu erleben.

Das Abendbrot steht als Büfett zur Verfügung und ist reichhaltig sowie abwechslungsreich. Die Getränke zum Abend sind in der gebuchten Halbpension allerdings nicht enthalten.

Funchal

Einen Tag lang wollten wir uns Funchal ansehen, die Hauptstadt von Madeira. Auf der Insel Madeira leben rund 250.000 Menschen, 120.000 haben sich in Funchal niedergelassen, also knapp die Hälfte. Hochhäuser verschandeln hier nicht die Landschaft, dafür zieht sich die Bebauung weit in die Breite und weit die Berghänge hinauf. Das Zentrum von Funchal ist noch recht authentisch, aber überfüllt, vor allem, wenn Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen. Die Gäste von bis zu drei Kreuzfahrtschiffen überfallen quasi alle auf einmal Funchal. Deshalb wartet die Stadt mit sehr vielen Restaurants und Bars auf. Es ist jedoch unmöglich, sich die ganze Stadt an einem Tag anzusehen.
Der Name Funchal basiert auf dem portugiesischen Wort für Fenchel, der hier bei der Ankunft der Europäer überall zu finden war.

Wir fuhren mit dem Bus nach Funchal und stiegen an der Endstation am Hafen aus. Oh je, wo ist denn die Haltestelle, wenn wir nach Ribeira Brava zurück wollen? Hier fahren eine Unmenge Busse an vielen Haltestellen ab. Da sollten wir nicht zu spät zurück sein, damit wir die richtige Haltestelle finden können. Egal, jetzt wollten wir uns erst einmal die Stadt ansehen.

Der Hafen, in dem die Kreuzfahrtschiffe liegen, ist nicht groß und es gibt dort nicht wirklich etwas zu sehen. So spazierten wir zu der kleinen Festung, die im Osten an der Küste zu sehen ist. Dabei kommt man an der Talstation der Seilbahn zum Monte vorbei. Gegenüber steht ein kleiner Leuchtturm am Wasser.
Die kleine gelbe Festung, die wir gesehen hatten, ist das Fort Sao Tiago. Sie wurde im Jahre 1614 gebaut und beherbergt heute ein Restaurant. Die meisten Außenbereiche des kleinen Forts kann man trotzdem erkunden. Unterhalb des Forts befinden sich ein kleines Schnellrestaurant und eine Bademöglichkeit.

Wenn man das Fort verlässt und geradeaus geht, kommt man in die Largo do Corpo Santo. Das ist eine schöne kleine alte Gasse mit unzähligen kleinen Restaurants und Geschäften. Das Beste jedoch sind die vielen bemalten Haustüren, von denen wir schon im Fernsehen erfahren haben. Da kann man alle möglichen Motive bestaunen, von naiver Malerei bis hin zu einem ausgezeichneten Werk des deutschen Künstlers Wolfgang Lass in der Rua Santa Maria. Es stellt eine Nixe in ihrer Unterwasserwelt dar, die auf einer Schaukel sitzt und einen wunderschönen Haarknoten hat. Die Schaukel integriert den Briefschlitz der Türe, der Haarknoten den Türklopfer. Ein sehr schönes Bild und verdient ausgezeichnet. Man sollte sich also für diese Gassen einige Zeit lassen und auch einmal hinter die geöffneten Türen schauen. Man trifft dort auf viele Überraschungen.

Die Rua Santa Maria trifft am westlichen Ende auf eine vierspurige Hauptstraße. Geht man dort nach links, trifft man an der nächsten Ecke auf den Farmers Markt, den Mercado dos Lavradores. Er wurde erst 1940 eröffnet und mit tollen Fliesenbildern verschönert. Um einen Innenhof gruppieren sich die Warenstände mit Pflanzen, Blumenzwiebeln, Obst, Gemüse und allerlei Kitsch. In einem separaten Teil ist der Fischmarkt untergebracht. Um hier das Treiben zu beobachten, muss man allerdings früh da sein. Wir hatten uns auf die Markthalle sehr gefreut und waren halbwegs enttäuscht. Da haben wir schon wesentlich bessere und interessantere Markthallen gesehen. Außerdem sind die Waren meist überteuert.

Gegenüber dem Mercado dos Lavradores steuerten wir in eine modernere Geschäftsstraße und spazierten weiter durch kleinere Gassen bis zur Kathedrale von Funchal. Sie stammt vom Anfang des 16. Jahrhunderts und ihre Architektur passt sich der Insel mit ihrem schwarzen Lavasteinen an. Sie erstrahlt in weiß mit schwarzen Akzenten, ist aber recht klein. Das Innere der Kathedrale ist dafür umso prunkvoller. Viel Gold verziert die Altäre, die im Barock gehalten sind. Umso mehr erstaunt die Decke. Deren Ornamentik kennen wir von den maurischen Bauwerken Spaniens und Marokkos, ein krasser Gegensatz.

Nun setzten wir unseren Weg über die Avenida Arriaga, die Flaniermeile Funchals fort. Das alte Golden Gate Grande Café und das Gebäude der Banco de Portugal beeindrucken. Viel Grün säumt die Straße und es hat genug Platz.
Rein zufällig kamen wir zur Weinkellerei Blandy´s. Diese hatten wir ganz woanders vermutet, aber es war gut, dass wir auf sie gestoßen sind. Die Blandy´s Wine Lodge zog 1913 in ein altes Kloster ein und produziert seit dieser Zeit den berühmten Madeirawein. Er gehört zu den vier Sherry´s, die in Europa hergestellt werden: Sie kommen aus Porto (Portugal), Jerez de la Frontera (Spanien), Marsala (Sizilien) und eben der Madeirawein. Es ist eines unserer Lieblingsgetränke.

Bei Blandy´s werden Führungen angeboten, die aber nicht oft am Tag durchgeführt werden. Es sind jedoch viele Teile auch frei zu besichtigen. Man kann die verschiedenen Weine in zwei netten Räumen probieren und kaufen.

Irgendwann trafen wir auf eine Shoppingmall, die wir interessehalber besuchten, kehrten in ein kleines Café für einen Kaffee und ein Stück Kuchen ein und suchten dann am Hafen nach der richtigen Haltestelle, um mit dem Bus zurück nach Ribeira Brava zu fahren. In der Touristinfo, die wir in der Avenida Arriaga gefunden hatten, ließen wir uns die Haltestelle auf einem Stadtplan zeigen. Trotzdem war es ziemlich knifflig. Der dortige Busverkehr überfordert einfach.

Während der Bus nach Funchal über die Schnellstraße fuhr, nahm der Bus zurück den Weg über die kurven- und aussichtsreiche Straße an der Küste entlang. Das dauerte gut eineinhalb Stunden. Den armen Busfahrern wird dabei einiges abverlangt: Berg hoch, Berg runter, eine Kurve nach der anderen und alle Nase lang an einer Haltestelle stoppen. Die Passagiere sollten keinen empfindlichen Magen haben.

Westtour

Um einen ersten Eindruck von der Insel zu bekommen, buchten wir drei Ausflüge mit dem Bus: die Westtour, die Osttour und die Tour ins Nonnental. Wenn wir dann noch einmal einen Ort besuchen wollen, der uns gut gefallen hat, können wir mit einem der Linienbusse fahren.

Die Westtour führt zuerst nach Camara de Lobos. . Der kleine Fischerhafen liegt idyllisch zwischen Lavafelsen eingebettet. Die Häuschen gruppieren sich um die Küstenlinie herum, wie immer auf Madeira sich an die Berghänge schmiegend. Sehenswert ist die kleine Kapelle der Seeleute Nossa Senhora da Conceicao, direkt am Hafen. Gleich links daneben steht das Restaurant Pestana Churchill Bay. Vor dem Eingang hat man dem ehemaligen englischen Premierminister Winston Churchill ein Denkmal gesetzt. In Bronze gegossen sitzt er mit dem Pinsel in der Hand am Hafen von Camara de Lobos und malt, was er sieht. Das war im Januar 1950. Es ist kaum bekannt, dass Churchill auch eine künstlerische Ader hatte.

Dann weiter nach Capo Girao, der höchsten Steilküste Europas. Auf einer Höhe von 580m lädt eine gläserne Plattform die Besucher ein, an der Steilküste entlang in die Tiefe zu schauen. 589 Meter sind einiges höher als die gläsernen Erker im Skydeck im 103. Stock (412m) des Willis Towers in Chicago. Da dies jedoch ein Muss für die Bustouren auf Madeira ist, sollte man Cabo Girao als Individualreisender am Besten früh oder abends ansteuern. Dann kann man dieses Erlebnis in Ruhe geniesen.

In Ribeira Brava hielt der Bus als nächstes. Von dort aus geht es ins Landesinnere zum zentralsten Punkt der Insel Madeira, Encumeada. Es ist nur ein Aussichtspunkt mit Souvenirbude und einem kleinen Café, aber man kann in Richtung Süden bis zum Meer und in Richtung Norden bis zum Meer sehen. Madeira misst in der Nord-Südausdehnung nur ca. 22km. In der West-Ost-Richtung sind es immerhin ca. 57km. Der Gesamtumfang Madeiras beträgt ca. 150km. 150 Kilometer? Die Zahl kennen wir doch. Genauso lang ist die Ringstraße um den Fuß des Ätna, dem Vulkan auf Sizilien.

Nun geht die Tour wieder zum Meer. An den Nordhängen breiten sich die letzten Lorbeerwälder aus, die vor den Kolonisierung Madeiras noch die gesamte Insel bedeckten. Vom Meeresspiegel bis in 1000 Meter Höhe wachsen heute Eukalyptusbäume. Die hatte man gepflanzt, weil der Wald immer kleiner wurde und man Holz für die Zuckerrohrverarbeitung brauchte. Eukalyptus wächst sehr schnell, ca. 5m pro Jahr. Das war ideal.

An der Nordküste angekommen, besuchten wir Sao Vicente, wo die Bauern vor langer Zeit einen Tunnel in den Felsen gegraben haben, fuhren durch Seixal, um 2 Stunden Mittagspause in Porto Moniz zu machen. Seit einigen Jahren führt eine neue, gut ausgebaute Straße mit vielen Tunneln nach Porto Moniz. Die alte Straße an der Küste entlang ist gesperrt. Durch die häufigen Steinschläge, die Straße wurde in die Lavafelsen gehauen, war sie zu gefährlich geworden. Porto Moniz ist berühmt für seine natürlichen Lavabecken, die zum Schwimmen freigegeben sind. Das Wasser hat ca. 20 Grad Temperatur, wenn nicht ein Sturm für Wasseraustausch gesorgt hat. Ein kleines Aquarium zeigt die Unterwasserwelt vor Madeiras Küsten.

Nun führte die Westtour wieder über die Berge, das 1500m hohe Massiv Paul da Serra, zurück zur Südküste Madeiras. Eigentlich war noch ein Stopp auf den Bergen mit „wundervoller Aussicht“ geplant, aber die Wolken machten einen Strich durch die Rechnung. Es war nichts zu sehen. Hier oben grasen Kühe, die sich frei bewegen können. Sie halten sich auch oft auf der Straße auf, so dass man hier vorsichtig fahren muss. Die frühere Milchproduktion wurde eingestellt. Heute sind die Rinder nur noch Fleischlieferanten.

Calheta im Südwesten Madeiras war das letzte Ziel der Fahrt. Hier findet man den einzigen künstlichen gelben Sandstrand der Insel. Der gelbe Sand kam von der bewohnten Nachbarinsel Porto Santo. Ein alter Schornstein und ein paar Teile einer Dampfmaschine erinnern daran, dass hier einst eine Zuckerfabrik ihren Dienst tat. Sonst gibt es in Calheta nicht viel zu sehen, außer ein paar Hotels.

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