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Connemara

Einfahrt nach Connemara

Einfahrt nach Connemara

Südlich von Westport breitet sich das Gebiet Connemara aus. Es ist die einsamste und wildeste Gegend Irlands, die fast nur aus Bergen und Tälern besteht. Einzelne Höfe, Gebirgsflüsse, Heide- und Weidelandschaft sowie ziemlich enge Straßen zeichnen Connemara aus.

Torfstich

Torfstich

Auf weiten Flächen findet man Torfstiche, die schon wieder begrünt sind oder die heute noch genutzt werden. Torf war früher wichtiges Brennmaterial und es kam zum Raubbau. Heute wird mit dem Naturmaterial bewusster umgegangen. Torf ist uns schon in den Whisky-Destillerien begegnet, und zwar beim Trocknen des Malzes, wodurch der Whisky sein torfiges Aroma erhält. Die Torfschichten sind bis zu fünf Meter dick.

Clifden

Clifden

Clifden ist wie Westport eine Touristenhochburg, man sieht hinter den vielen Menschen kaum etwas von der Stadt. Verlässt man Clifden Richtung Hafen, sieht man, dass die Stadt an einem Steilhang liegt. Allerdings ist der Anblick nicht so toll, wie es in den Reisebeschreibungen steht.

am Naturetrail

am Naturetrail

Sehr zu empfehlen ist der Connemara Nationalpark, Eintritt frei. Der allergrößte Teil des Parks, zu dem sieben Berge mit Höhen zwischen 450 und 750m gehören, ist unzugänglich. Einer der Berge, der Diamond Hill, mit um die 450m Höhe, ist zu besteigen. Vom Besucherzentrum starten die Wanderwege. Der kleine Naturpfad ist nur einen halben Kilometer lang und führt durch Wald, bergab und bergauf, an Wasserfällen und einem alten Häuschen vorbei.

Diamond Hill

Diamond Hill

Die drei anderen Wanderwege kann man zu einem Weg kombinieren, der auf der einen Seite bis auf die Spitze des Diamond Hill führt, auf der anderen Seite wieder hinunter. Vor allem bei schönem Wetter ist es eine traumhafte Wanderung, die Richtung Bergspitze allerdings sehr abenteuerlich wird. Festes Schuhwerk ist sehr angebracht. Je höher man sich bewegt, umso mehr kommt man sich als Bergsteiger vor. Die Vegetation wird karger, der Wind heftiger, die Aussichten werden schöner. Zwischen den Kalksteinen hat sich überall Torf gebildet, Wasser ist allgegenwärtig. Wieder hat man das Gefühl, irgendwo im Hochgebirge zu sein, dabei sind es nur wenige hundert Meter.

ganz oben

ganz oben

Vom höchsten Punkt des Diamond Hill hat man wieder eine herrliche Rundumsicht. Man sieht die anderen sechs Berge mit ihren sanften grünen Tälern und Kylemore Abbey, ein schlossartiges Nonnenkloster mit Garten und See. An den Hängen grasen Ziegen und Schafe, ansonsten ist es tiermäßig sehr ruhig. Am Besucherzentrum werden die robusten Connemara Ponys gehalten, die heimische Pferderasse. Man sieht sie aber auch unterwegs auf mancher Weide.
Wer auf halber Höhe überlegt, ob er weitergehen soll: er soll, es lohnt sich wirklich. Connemara ist es unbedingt wert, erkundet und nicht nur durchfahren zu werden.

"Riesenrhabarber"

„Riesenrhabarber“

Auf dem Weg nach Galway zeigt Connemara noch einmal ein anders Gesicht. Es ist flacher und weitläufiger mit sehr vielen Seen. Die Straßenränder werden von rotblühenden, wilden Fuchsien gesäumt, was sehr befremdlich ist, da Fuchsien bei uns reine Gartenpflanzen sind.
Stellenweise wuchert „Riesenrhabarber“, mit dornenbewehrten Stängeln und großen keulenartigen Blütenständen.
Übernachtung am Visitor Center des Connemara Nationalparks, kostenlos.

Trauminseln und Inselträume

Wieder einmal zu spät fand ich zufällig die Blogparade „Trauminseln und Inselträume“ von meiner Namensvetterin Angela, die den Blog „Unterwegs mit Kind“ mit Leben erfüllt. Solch ein schönes Thema wollte ich auch gerne aufnehmen. Danke Dir dafür.

Die Auswahl der Inseln, die wir bisher bereisten, wählten wir nach verschiedenen Gesichtspunkten aus. Auf manchen Reisen lernt man andere Inseln eher beiläufig kennen. Bisher können wir schon auf so manche Inselreise zurückblicken, aber es bleiben noch viele andere Perlen, die wir gerne besuchen würden. Ganz oben stehen die Seychellen, die Malediven, die thailändischen Inseln der Andamanensee und eigentlich noch vor diesen Island.

Deutschland

Neben den großen Inseln Rügen und Usedom, denen wir schon öfters einen Besuch abstatteten, beeindruckte uns die ostfriesische Insel Wangerooge sehr. Sie ist nicht groß, hat aber trotzdem manches zu bieten: Wattenmeer im Süden, Nordsee im Norden, Dünenlandschaften, viele verschiedene Vogelarten und den Ort Wangerooge. Daneben liegt die Geschichte des 2. Weltkrieges an vielen Orten offen. Das runde Restaurant „Der Pudding“ steht direkt auf einem Bunker. Autofrei ist die Insel außerdem, was sehr wohltuend ist.

Der Besuch Helgolands vor 27 Jahren war eher eine Herausforderung als ein Erlebnis. Als wir in Bremerhaven auf das Schiff stiegen wehte schon eine steife Brise. Diese steigerte sich während der Überfahrt auf Windstärke 12. Eigentlich hätte das Schiff nicht mehr hinausfahren dürfen, aber keiner hatte damit gerechnet, dass der Sturm so schnell vorwärts kam. So erwischte er uns mit voller Wucht. Dazu peitschte der Regen fast waagerecht. Auf der Reede vor Helgoland angekommen, mussten wir trotz der Wellen, die halb so hoch wie das Schiff waren, ausgebootet werden, vom Baby bis zum Gebrechlichen. Die Einrichtung des Schiffes war schon durchgewürfelt worden, die Kombüse gab es praktisch nicht mehr.
Auf der Insel hatten wir kaum ein Auge für die Naturschönheiten, denn wir mussten uns am Zaun des Rundweges entlanghangeln, um nicht weggeweht zu werden. Die allermeisten Fahrgäste verschanzten sich nur in den Restaurants. Bis auf die Haut pitschnass und durchgeweht ging es nach gut einer Stunde wieder per Schaluppe zum Schiff. Um ins Schiff zu gelangen, wurde jeder Einzelne rechts und links von zwei Mann der Besatzung unter die Arme gegriffen, der Moment abgewartet, in dem das Boot auf gleicher Höhe mit der Luke des Schiffes war, dann warf man praktisch die Menschen ins Schiff, wo weitere zwei Mann die Leute auffingen. Genauso lief das schon beim Ausbooten ab. Es war der helle Wahnsinn. Auch so etwas muss man mal mitgemacht haben, denn wir heißt es so schön: Wer eine Reise tut,…

Kroatien

Mehrere Male verbrachten wir Zeit auf der Insel Dugi Otok vor Zadar. Die dalmatinische Insel ist bergig, liegt traumhaft im blauen, klaren Wasser der Kornaten. Vor allem waren wir zum Tauchen auf der Insel, denn die Sichtweiten sind großartig. Wandern kann man auf Dugi Otok, der „langen Insel“ auch. Vielerorts bieten sich wunderschöne Aussichten über die Küsten und die benachbarten Inseln.

Griechenland

Im Rahmen unserer Rundfahrt durch Griechenland führte die Tour auch über die Ionischen Inseln, von Korfu bis nach Zakynthos. Jede der Inseln ist einzigartig. Uns hat vor allem das abwechslungsreiche Kefalonia gefallen, und hier ganz besonders Myrtos Beach. Das hellblaue Wasser in der Bucht zwischen den Felsen scheint sehr unwirklich. Bei unserem Besuch herrschte starker Wellengang, trotzdem wagten wir uns in die unnatürlich blau-weiße Brandung, welche vom Strand aus noch unglaublicher ist.

Irland

Irland wird nicht wirklich als Insel wahrgenommen, wenn man auf ihr fährt. Sie ist sehr groß und hält jede Menge natürliche Überraschungen bereit. Da wären der Giants Causeway, die Cliffs of Moher oder die Landschaften des Ring of Kerry. Am einsamsten und beeindruckendsten ist jedoch die Gegend Connemara. Der Nationalpark Connemara mit seinen sieben Bergkuppen ist das grüne Herzstück.

Lanzarote

Das ganze Gegenteil zu Irland ist die Vulkaninsel Lanzarote. Es gibt nur wenig Vegetation, von Norden nach Süden abnehmend. Einer Mondlandschaft gleich ist der Nationalpark Timanfaya, in der der Vulkanismus noch erlebbar ist. Überall auf der Insel findet man Lavaströme und Lavatunnel. Zumeist sind die schönsten Orte von Cesar Manrique als attraktive touristische Ziele gestaltet worden. Er hatte ein unglaubliches Händchen, um eine einzigartige Symbiose von Natur und Kunst zu erreichen.

Tobago

Auf der Suche nach einem bezahlbaren und authentisch karibischen Tauchziel kamen wir nach Tobago. Die Insel ist sehr überschaubar und besteht eigentlich aus zwei Teilen, die sich eine Insel teilen. Der Norden ist felsig und mit Regenwald bedeckt, der Süden dagegen sanft, sandig und trocken. Dementsprechend verhält es sich mit den Küsten: im Westen die feine Karibik, im Osten der raue Atlantik. Der schönste Strand der Insel und dazu kaum besucht ist Buccoo Bay.

Key West

Die Inselkette in Floridas Süden ist etwas ganz besonderes. Viel Sonne, warmes Wasser und immer warmes Wetter. Der Lebensrhythmus ist hier sehr entspannt. Nie wieder weg will man von Key West, der südlichsten Insel der Florida Keys, wenn man einmal dort war. Die Insel ist klein, gemütlich und irgendwie der Welt entrückt. Hübsche bunte Häuser, gepflegte Straßen, eine üppige Vegetation und ein herrlicher Strand lassen die übrige Welt vergessen.

Philippinen

Vor der nördlichen Küste von Mindanao gelegen ragt die Vulkaninsel Camiguin aus dem Wasser. Sie ist fast rund, die Küsten sind flach und haben schwarze Strände. Im Inselinneren sorgen mehrere Vulkane für eine bergige Landschaft, die dazu mit heißen und kalten Quellen durchsetzt ist. Einer der Vulkane, der Hibok-Hibok, ist immer noch aktiv.

Gleich in der Nähe von Camiguin, mit einer kurzen Bootsfahrt zu erreichen, liegt die Koralleninsel Mantique (sprich: Mantiki) im glasklaren Wasser. Auf ihr verbrachten wir zweimal mehrere Tage, um zu tauchen. Rund um Mantique kommt man sich unter Wasser wie im Aquarium vor. Es war bisher unser allerbester Tauchspot.
Die Insel selbst ist in einer viertel Stunde umrundet. Außen herum ein gleißend weißer Strand aus Korallenbruch, innen undurchdringlicher grüner Urwald. Auf einer Lichtung leben ein paar Einheimische, ohne Strom, ohne fließend Wasser, ohne Laden, ohne alles. Das Toilettenhäuschen steht mitten im Dorf, zwar mit moderner Kloschüssel, aber das Wasser muss mit dem Eimer aus dem Meer geholt werden. Die Selbstreinigung des Meeres funktioniert hier noch. Genau so lebten wir in der Zeit, die wir auf Mantique verbrachten auch. Geschlafen haben wir in einer luftdurchlässigen Holzhütte auf Matratzen auf dem Boden. Waschen und Zähneputzen erfolgt mit Meerwasser, gekocht wird auf mobilen Gaskochern. Es ist unglaublich, mit wie wenig der Mensch auskommt und glücklich dabei sein kann. Es war unser bisher allerbester Inselbesuch und ich glaube nicht, dass man das noch toppen kann. Mantique ist unsere Trauminsel.

Ring of Kerry

Blick zum Carrauntohill

Blick zum Carrauntohill

Killarney ist Ausgangspunkt für die meisten Touristen, die den Ring of Kerry entlang fahren wollen, der die Halbinsel Iveragh umschließt. Im Osten der Halbinsel findet man auch Irlands höchsten Berg, den Carrauntohill (gälisch: Corran Tuathail, 1039m).
Der Ring of Kerry wird als eine der schönsten Straßen weltweit beschrieben. Davon wollten wir uns nun selbst ein Bild machen. Dafür standen wir zwei Nächte auf dem Fossa Caravan and Camping Park. Das war bisher der erste Campingplatz, der die ADAC Camping Key Card akzeptierte. Deshalb kostete uns der Platz „nur“ 22,- €, nicht 26,- €.
Wenn man den Ring of Kerry fahren möchte, sollte man wenigstens einen Tag einplanen. Eigentlich ist diese Zeit viel zu kurz bemessen, will man alle Sehenswürdigkeiten erleben.

Glenbeigh Wood

Glenbeigh Wood

Unsere Tour war 185 Kilometer lang. Es wird empfohlen, den Ring entgegen der Uhrzeigerrichtung zu befahren. Dann sind zwar alle Parkplätze auf der falschen Seite, aber man muss sich zu Hochzeiten nicht unbedingt von Reisebussen und Autos durchschieben lassen. Glücklicherweise war bei unserem Besuch nicht so viel Betrieb. Die Reisebusse standen zumeist bei den Handwerkskunst- und Souvenirläden, oder bei Kneipen. Parken darf man auf den Britischen Inseln ohnehin in beiden Richtungen, also mit der und gegen die Fahrtrichtung.
Den ersten Halt legten wir in Glenbeigh Wood ein, einer ruhigen Bucht vor grünem Bergpanorama. Ein paar Schritte hinter dem Parkplatz beginnen die Sanddünen und der Strand.

Leacanabuile Stone Fort

Leacanabuile Stone Fort

Die kleine R564-Straße, die hinunter führt, schraubt sich auf der anderen Seite wieder bergauf, einspurig mit Ausweichstellen. In fast jeder Ecke verstecken sich kleine Anwesen.
Der Ring of Kerry führt nun an der Dingle Bay entlang und biegt etwas später ins Landesinnere ab, bis man im Hauptort des Ringes Cahersiveen ankommt. Wir ließen diese Touristenstadt links liegen und bogen auf die nördlich angrenzende Halbinsel ab. Dort stehen zwei alte Ringforts aus dem 9. oder 10. Jahrhundert, jeweils auf einem Hügel. Das Leacanabuile und das Cahergal Stone Fort dienten den frühen Farmern als Schutz ihres Hab und Guts vor äußeren Einflüssen. Eine 3m dicke Mauer umgab das runde Wohnhaus im Inneren. Die Farmer stellten Eisenmesser her, Nadeln oder Haarspangen aus Knochen. Sie bauten Getreide an, welches sie mit Hilfe von Mahlsteinen zu Mehl verarbeiteten.
Der White Strand am Ende der Halbinsel wird seinem Namen nicht gerecht.

in Waterville

in Waterville

Die Ringstraße R 565/567 ließen wir aus Zeitgründen aus. Dafür legten wir einen Stopp in Waterville ein. Der Strand ist länger als die kleine Stadt, die schon einen berühmten Gast begrüßen durfte, Charlie Chaplin. Er bekam sogar ein Denkmal an der Promenade. Im Comedy Film Festival Center schräg gegenüber hängen Bilder und Zeitungsberichte, die von Charlie´s Besuch berichten. Zudem werden Charlie Chaplin, Memorabilien verkauft.
Ein paar hundert Meter nördlich soll sich die historische Station befinden, von wo aus die erste transatlantische Telegraphenverbindung nach Amerika entstand. Zwar weist ein Hinweisschild in der Stadt noch die Richtung mit Entfernungsangabe, aber dann findet man leider nichts mehr.

O´Carroll´s Cove

O´Carroll´s Cove

Von Waterville aus begann der Ring of Kerry für uns erst recht interessant zu werden. Das folgende Stück Straße bis Castel Cove ist das schönste Stück. Die Straße windet sich in vielen Kurven erst nach oben, mit immer wieder neuen Aussichten auf Buchten, Felsen und Strände, dann wieder nach unten. Der wohl am besten besuchte Strand ist O´Carroll´s Cove, mit Restaurant, Campingplatz und wunderbar glasklarem Wasser.

Moll´s Gap

Moll´s Gap

Von hier aus bis nach Sneem ist der Ring of Kerry eher uninteressant. Die Landschaft im Südwesten des Ringes erinnert wieder an eine Steinwüste, nach dem vielen Grün auf der nördlichen Seite von Iveragh.
In Sneem bogen wir dann auf die R568 ab, denn wir wollten den Rest der Strecke durch die Berge fahren. Von nun an jagt eine fantastische Szenerie die nächste. In Moll´s Gap sollte man unbedingt die herrliche Landschaft vom Parkplatz aus genießen.

Killarney National Park

Killarney National Park

Hinter einem kleinen See, auf der rechten Straßenseite liegend, muss man den nächsten, links gelegenen Parkplatz anfahren, noch vor Lady´s View. Hier befindet man sich schon im Killarney National Park und blickt in das weite Tal über den Upper Lake und den Muckross Lake bis zum Lough Leane, eine grandiose Aussicht. Gerade als wir uns von dieser Aussicht losrissen, löste sich ein Stück Damwild aus dem Gebüsch und spazierte in aller Ruhe über den Parkplatz.
Durch Eichenwälder, mit großen runden Felsen durchsetzt, fährt man nun an den genannten Seen vorbei, jedoch nicht ohne an jedem Parkplatz erneut zu halten.

Torc Wasserfall

Torc Wasserfall

Aus den Torc Mountains stürzt sich der wilde Torc Wasserfall in die Tiefe, um seine Wasser in den Muckross Lake zu leiten.
In der Nähe steht Muckross House, ein prächtiges Herrenhaus aus dem 19. Jahrhundert, mit großem Garten, ein Touristenmagnet.

Killarney Brauerei

Killarney Brauerei

In Killarney besuchten wir noch die Killarney Brauerei. Da wir fünf Minuten zu spät zur letzten Führung kamen und wir uns sehr für die Brauerei interessierten, zapfte uns der Brauer zwei verschiedene kostenlose Proben seiner Braukunst. Solche Biere aus Privatbrauereien sind eben etwas Spezielles, das hatten wir schon in den USA gelernt. Leider verkauft die Killarney Brauerei ihr eigenes Bier nicht in Flaschen, so dass wir zum nächsten Laden gehen mussten, um ein paar Flaschen verschiedener Sorten zu kaufen, vom Extra Stout bis zum Lager. Das Malz für das Killarney Bier kommt aus Bamberg, Deutschland. Ein paar Säcke davon liegen neben der Bar.
Sehenswert in Killarney ist außerdem die Saint Mary´s Cathedral, ein beeindruckender Bau mit ebensolchem Inneren.

bunte Straßenränder

bunte Straßenränder

Um diese Jahreszeit werden viele Straßenränder, in ganz Irland, von vielen bunt blühenden Blumen und Büschen gesäumt. Gelb, orange, rot, violett und weiß erfreuen die Augen und bilden einen schönen Kontrast zum üppigen Grün der Insel. Die Yuccapalmen sind hier an der Westküste noch größer, Mammutblatt (der im Artikel Connemara beschriebene Riesenrhabarber) und uralte Affenbäume (in Kenmare sogar ein Exemplar mit Blüten) danken ihre Anwesenheit dem Golfstrom, der in Irland wohl keine großen Minusgrade zulässt.

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