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Reisen rund um die Welt

Ägypten

Im Land der Pharaonen

das Rote Meer

das Rote Meer

Warum heißt das Rote Meer „Rotes Meer“. Um das zu erleben, muss man sich zum Sonnenuntergang in das angrenzende Rote-Meer-Gebirge begeben und von dort aus auf das Meer schauen. Dann kann man es rotglühend vor sich liegen sehen. Daher Rotes Meer. Und wie viele Farben hat das Rote Meer? Unsere Antworten waren unterschiedlich, je nach Betrachtungsweise, aber es hat drei Farben: dunkelblau scheinen die tiefen Stellen im Wasser, türkis scheinen die flachen Stellen im Wasser und braun sind die Riffe.

Hurghada

Hurghada

Hurghada war vor noch vor fünfunddreißig Jahren ein verschlafenes Fischerdorf. Da eröffnete das erste Hotel für Taucher, der runde Bau am nördlichsten Ende der Hotelstraße. Der erste Tauchtourist war ein Deutscher und der war dermaßen begeistert, dass er andere nachholte. So wurden es im Laufe der Jahre immer mehr Touristen, vor allem Taucher. Heute hat Hurghada dreihundertfünfzig Hotels und jedes Jahr kommen zehn dazu. Zwangsläufig zogen dann auch die Ägypter auf der Suche nach Arbeit nach Hurghada und so platzt der Ort aus allen Nähten. 

Nilkreuzfahrtschiff

Nilkreuzfahrtschiff

Theben, das heute Luxor heißt und der Ausgangspunkt aller Nilkreuzfahrten ist, war im mittleren Reich (2040 – 1650 v. Chr.) die Hauptstadt Ägyptens und Amun, der Götterherrscher, wurde zum Lokalgott Thebens. Jede Stadt im alten Ägypten hatte ihren Lokalgott, wie wir auf unserer Reise erfuhren.

Widderallee in Luxor

Widderallee in Luxor

In Luxor gibt es zwei Tempel, den Karnak-Tempel und den Luxor-Tempel. Beide Tempel sind durch die Widderallee, die ganze drei Kilometer lang ist, verbunden und sie tragen die prägende Handschrift von Ramses II., der als erster Pharao Unter- und Oberägypten einte und sein Reich noch nie da gewesen nach allen Seiten vergrößerte. Er führte Kriege gegen die Libyer im Westen, die Nubier im Süden, sogar gegen die Hätiter, die in der heutigen Türkei ansässig waren. Innenpolitisch gab es jedoch Frieden und das Reich blühte.

Karnak-Tempel

Karnak-Tempel

Den Karnak-Tempel betritt man durch den ersten, unvollendeten Pylon, dem riesigen Eingangstor, der zum neuesten Teil des Tempels gehört. Am Karnak-Tempel wurde zweitausend Jahre lang gebaut. Die bekanntesten Bauherren waren Thutmosis I. und III., Hatschepsut, Amenophis III. sowie Ramses I. bis III.. Alle diese Pharaonen gehören zum neuen Reich. Später bauten die Libyer, die inzwischen die Herrschaft an sich gerissen hatten, weiter und zuletzt die Ptolemäer, die in die hellenistische Zeit (332 – 30 v. Chr.) fallen. Je weiter man durch diesen Tempel geht, umso älter werden seine Teile, um so verfallener sind sie auch. Der Altarstein gehört zum ältesten Teil des Karnak-Tempels, von dem nicht mehr wirklich viel übrig ist. Wir bewunderten die Ramsesfiguren, die Obelisken, die Hieroglyphen, überhaupt alles. Das ist alles so groß und gigantisch, dass man es gar nicht richtig fassen kann.

Abend am Luxor-Tempel

Abend am Luxor-Tempel

Der Luxor-Tempel ist im Prinzip genauso aufgebaut wie der Karnak-Tempel, nur spiegelverkehrt zu diesem. Beide haben den gleichen Eingang. Im Luxortempel ist dargestellt, wie Ramses II. gegen die Hätither kämpfte und sie in die Flucht schlug. Wenn man den Tempel abends besucht, wird er herrlich beleuchtet. Dadurch entsteht ein ganz anderer Eindruck vom Bauwerk als tagsüber.

Moschee

Moschee

Die Besonderheit des Luxor-Tempels ist die Moschee, die auf ihm gebaut wurde, ohne zu wissen, was darunter liegt. Der Tempel war wie viele andere über die Jahrhunderte vom Sand bedeckt. Erst Archäologen entdeckten den Tempel neu und gruben ihn aus. Heute liegt die ursprüngliche Tür der Moschee in luftiger Höhe genau am Mauerabschluss der Tempelanlage. Es gibt eine neue Tür auf der anderen Seite der Moschee, auf heutigem Niveau.

Theben-West

Theben-West

In Theben West liegen heute über dreitausend bekannte Gräber, von Pharaonen bis hin zu Beamten. Meistens liegen diese Gräber am Fuße der Berge oder in den Felsen. Da es Grabräuberei nicht erst seit heute gibt, sondern die alten Ägypter auch schon raubten, was sie kriegen konnten, wurden die späteren Pharaonen aus der Not heraus versteckt im Tal der Könige prunkvoll beigesetzt. Nach der Bestattung wurden die Gräber nicht nur verschlossen, sondern der Berg wieder so hergestellt, dass niemand sehen konnte, wo ein Grab war.

Im Tal der Könige

Im Tal der Könige

Im Tal der Könige besichtigten wir drei ganz verschiedene Grabanlagen. Die des Ramses IV. zeichnet sich durch sehr akkurat ausgeführte, bunte Hieroglyphen aus, die in den Putz der Wände eingearbeitet sind. Diese Hieroglyphen sollten dem Verstorbenen den Weg ins Jenseits weisen. Es sind genaue Vorschriften, an die sich der Pharao halten soll, wenn er den schweren Weg ins Jenseits schaffen soll. 

zum Grab des Thutmosis III.

zum Grab des Thutmosis III.

Das zweite Grab, das wir besuchten war das des Thutmosis III., das schwer zugänglich in einer hochgelegenen Felsspalte liegt. Man erreicht das Grab über eine Hühnerstiege. Der Zugang ist sehr eng. Genauso eine Hühnerstiege führt in das Grab hinunter. Unter dieser Stiege kann man noch die originalen Stufen erkennen. Dann führt ein enger Gang weit hinunter in die erste Kammer. Dort unten angekommen, bekamen wir kaum noch Luft, so stickig und heiß war es dort, vielleicht an die fünfzig Grad. Die Wände sind weiß mit braunen „Strichmännchen“, fast stilisierten Hieroglyphen bemalt. Über eine zweite Stiege noch tiefer hinunter erreichten wir die zweite Grabkammer mit dem Sarkopharg. 

Schema des KV14

Schema des KV14

Das dritte Grab, das wir besuchten, war das Grab KV 14. Es besitzt zwei Säulenhallen. Die Wände sind wie in allen Gräbern ebenfalls mit Hieroglyphen bemalt, nicht so prächtig wie bei Ramses IV., doch wesentlich schöner als bei Thutmosis III.. Außerdem gibt es in den Hallen großflächige Wand- und Deckenmalereien. Das Grab wurde mehrfach benutzt. Tausert, eine „Pharaonin“, baute ein schon bestehendes Grab für sich um und Sethnacht, ihr Nachfolger ließ ihre Mumie nach seinem Tod entfernen und richtete sich dann selbst dort häuslich ein. 

Wir standen auch vor dem Grab von Tut-anch-Amun. Dort kommt man nur gegen ein kräftiges Extraeintrittgeld hinein. Zu sehen bekommt man dafür eigentlich nichts, denn es ist komplett ausgeräumt worden, bis auf den Wandschmuck und einen Steinsarkopharg. Die wertvollen Grabbeigaben sind alle im Ägyptischen Museum in Cairo zu besichtigen. Außerdem soll es recht klein sein.

Hatschepsut-Tempel

Hatschepsut-Tempel

Der Hatschepsut-Tempel ist eine Terrassen-Tempelanlage. Der Bau erstreckt sich über drei Terrassen direkt zu Füßen einer dreihundert Meter hohen Felswand und vis-a-vis des Luxortempels auf der anderen Seite des Nils.

Hatschepsut war die einzige, echte ägyptische Pharaonin, die es je gegeben hat. Sie regierte jedoch als Pharao, denn niemand durfte wissen, dass sie eine Frau war. Es war im alten Ägypten einfach unmöglich, dass eine Frau die Geschicke des Landes lenkte. Hatschepsut ließ sich daher immer als Mann mit dem traditionellen Königsbart darstellen. Sie herrschte zweiundzwanzig Jahre lang. Unter ihrer Herrschaft erblühte der Handel und Ägypten selbst war wieder ein blühendes Land. Doch ihre Herrschaft endete jäh durch ihren Stiefsohn Thutmosis III., der seinen Anspruch auf den Thron geltend machte und Hatschepsut ermordete.

Alabaster-Handwerksstätte

Alabaster-Handwerksstätte

Um das Tal der Könige wird in fast jedem Haus Alabaster verarbeitet. Der Stein kommt aus einhundert Kilometer Entfernung hierher und wird per Handarbeit zu Vasen, Schalen, Figuren, sogar Gläsern.

Zuerst werden die Steine in eine grobe Form gebracht, dann in die entgültige Form gefeilt, mit einem Bohrer ausgehöhlt und mit Sandstein geschliffen. Dies kann man machen, bis der Stein so dünn wie Glas ist.

Memnon-Kolosse

Memnon-Kolosse

Die Memnon-Kolosse sind zwei achtzehn Meter hohe Sitzfiguren, die einst den Eingang zum nicht mehr erhaltenen Totentempel des Amenophis III. bewachten. Sie sind allerdings durch die Umwelteinflüsse stark zerstört.

Nilufer

Nilufer

Die Reise auf dem Nil ist ein einmaliges Erlebnis. Wir hatten das Gefühl, dass nicht  wir uns fortbewegten, sondern die Landschaft zog ganz langsam an uns vorbei. Rechts und links an den Ufern zieht sich ein grüner Gürtel entlang, der nach Süden hin immer schmaler wird. Felukken liegen hier und da am Ufer und wir kamen an verstreut liegenden Siedlungen vorbei. Über dem Nil legt ein absoluter Frieden.

Schleuse in Esna

Schleuse in Esna

An der Schleuse in Esna wurden die Nilschiffe von kleinen Booten umlagert. In denen saßen Händler, die ihre Waren den Touristen auf den Schiffen anboten: das heißt die Waren wurden von den Händlern nach oben auf die Decks geworfen, dort wurden sie von den Touristen begutachtet und dann wurden entweder die Waren oder das Geld wieder nach unten geworfen. Das Ganze ging dann auch recht lautstark vonstatten.

im Edfu-Tempel

im Edfu-Tempel

Der Edfu-Tempel oder auch Horus-Tempel wurde 200 v. Chr. zur Ptolemäerzeit gebaut. Im Vorhof, mit Säulengängen rechts und links, ist an den Wänden dieser Gänge die Krönung von Horus zu sehen, in allen ihren Phasen. Außerdem wird im Wandelgang eine spannende Geschichte über seinen Onkel Seth erzählt.

Der Tempel besitzt zwei Säulenhallen. In einer davon befindet sich eine Kapelle mit der Kopie der Barke von Horus. Das Nilometer zeigte den Stand des Nils an und die damit verbundenen Pflichten der Ägypter.

unfertiger Obelisk

unfertiger Obelisk

In Assuan liegt der große Granitsteinbruch. Dort besichtigten wir den unvollendeten Obelisken. Aus diesem Steinbruch stammen alle Obelisken und alle Teile aus Granit, die jemals in Tempeln und Palästen verbaut wurden, sagt man. Überall kann man noch die Meißelspuren der damaligen Handwerker sehen. Es waren keine Sklaven, die diese und andere Arbeiten für den Pharao leisteten, sondern Freiwillige und Bauern, die zur Zeit des Hochwassers nichts auf ihren Feldern tun konnten und sich deshalb beim Bau verdingten. Die Leute konnten dadurch von ihren Sünden reingewaschen werden und hatten gute Chancen, im Jenseits gut aufgenommen zu werden. Darum ging es ja immer und überall, im ganzen Leben eines Ägypters – um einen halbwegs angenehmen Weg ins Jenseits und ein gutes Leben dort. Darauf wurde alles Tun ausgerichtet. 

Hochstaudamm in Assuan

Hochstaudamm in Assuan

Der neue Hochstaudamm in Assuan war als Regierungsantrittsprojekt des damaligen ägyptischen Präsidenten Nasser gedacht. Deutschland half beim Bau und lieferte die Turbinen für das Kraftwerk. Der Bau dauerte elf Jahre. Der Damm ist einhundertelf Meter hoch, dreieinhalb Kilometer lang und einen Kilometer breit und hält die gesamten Nilfluten im dahinterliegenden Nasser-Stausee fest. Dieser See ist fünfhundert Kilometer lang und hat etliche nubische Dörfer die Existenz gekostet, im Grunde das Aus für die Nubier, die gerade in diesem Gebiet ihr Zentrum hatten. Die Nubische Kultur versank buchstäblich in den Fluten. Nur wenige Zeugen nubischer und ägyptischer Kultur wurden vor der Überschwemmung gerettet wie die ägyptischen Tempel von Abu Simpel im Süden und der nubische Kalâbscha-Tempel, der heute in der Nähe des Hochstaudammes steht.

Abu Simbel

Abu Simbel

In Abu Simbel stehen die beiden berühmtesten Tempel Ägyptens, die großartigsten Denkmäler der Antike. Es war grandios, so aus dem Nichts plötzlich vor so etwas Großem zu stehen. Ramses II. hat diese Tempel gebaut, den linken für sich, den rechten für seine Lieblingsfrau Nefertari. Seinen Tempel weihte er dem Gott Re-Hor-Akta, eine Schöpfung aus dem Sonnengott Re und dem Falkengott Horus. Den Tempel für seine Frau Nefertari weihte Ramses II. der Göttin Hator. Ihr ursprünglicher Standort befindet sich einhundertsechzig Meter weiter vorn und sechzig Meter weiter unten, mitten im Uferfelsen des Nasser-Sees.

Als der See geflutet wurde, befand er sich immer noch dort. Im letzten Moment wurde dieses einzigartige Erbe der Menschheit gerettet, indem es dort Stein für Stein abgebaut und am jetzigen Standort wieder errichtet wurde, und zwar wie die alten Ägypter ihre Tempel bauten, von innen nach außen. Die Steine wogen bis zu zwanzig Tonnen. Wenn man sich im Inneren der Tempel befindet, kann man nichts mehr von dieser Arbeit erkennen. Alles sieht so aus, als stünde es schon immer hier. Nichts ist unmöglich, wirklich nicht. 

Kom Ombo

Kom Ombo

Der Tempel von Kom Ombo, das heißt „Hügel des Goldes“, gehört zu den wenigen Tempeln, die nicht vom Sand zugedeckt und dadurch konserviert wurden. Entsprechend groß sind die Zerstörungen. Trotzdem lohnt ein Besuch. Das Besondere an diesem Tempel ist, das es ein Doppeltempel ist. Die eine Seite war dem Krokodilgott Sobek geweiht, die andere Seite Horus. Beide Seiten sind spiegelbildlich gleich gebaut. Eine weitere Besonderheit: der Tempel ist zu Beginn unserer Zeitrechnung gebaut worden, und zwar von den Ptolomäern und Römern, nicht von den Pharaonen. Später wurde der Tempel zum Krankenhaus umfunktioniert. Die Spuren sieht man heute noch.

Seit 1075 v. Chr. übernahmen Fremdherrscher wie die Libyer, Äthiopier und Perser, Ägypten und lösten die alten Pharaonen ab. Sie waren jedoch von den alten Göttern der Ägypter und vor allem von dem Leben nach dem Tode, das sie selbst in ihrer Religion nicht kannten, so beeindruckt, dass sie diese Götterwelt behielten. Vor allem die Ptolemäer und die ersten Römer waren so begeistert, dass sie ihre Könige nach altem Vorbild genauso vergöttlichten und ebensolche Tempel bauten. Im Jahre 332 v. Chr. unterwirft der makedonische Feldherr und König Alexander der Große Ägypten. Nach einem Orakelspruch gründete er Alexandria und ließ sich zum Pharao krönen. Alexander der Große war sehr gelehrt und er lernte sein ganzes Leben. Er wollte, dass jeder die Möglichkeit bekam, sich zu bilden, die Welt zu verstehen. Auf sein Wirken hin stieg Alexandria zu einer Universitätsstadt auf.

Gizeh

Gizeh

Die Pyramiden, stehen inzwischen direkt am Stadtrand von Cairo, im Stadtteil Gizeh. In Cairo wird gebaut wie verrückt, die Stadt platzt aus allen Nähten, hat am heutigen Tag siebzehn Millionen Einwohner und täglich werden es Tausende mehr. 

Der arabische Name Cairos ist Al Qahira – „die Siegreiche“. Dieser Name kündet von einer glorreichen Vergangenheit. Die Cheopspyramide ist wie gesagt, die größte der drei Pyramiden. Sie hat heute eine Höhe von einhundertsechsundvierzig Metern. Als der Bau vor etwa viertausendfünfhundert Jahren (ca. 2560 v. Chr.) fertig war, hatte die Pyramide ein Kleid aus leuchtend weißem Kalkstein. Nur ein kläglicher Rest befindet sich noch am Fuße der Pyramide. Damals mag die Cheopspyramide mindestens zehn Meter höher gewesen sein. 

Chefren-Pyramide

Chefren-Pyramide

Die zweite Pyramide, die Chefren-Pyramide, ist zehn Meter kleiner. Genau wie die Cheops-Pyramide hatte auch die Chefren-Pyramide eine weiße Kalksteinverkleidung. Der außerordentlich gut erhaltene Rest dieser Verkleidung hängt, wie von Geisterhand gehalten, ganz oben an der Spitze. Die Sphinx gehört zum Komplex der Chefren-Pyramide. Zusammen mit dem Taltempel, dem Totentempel und dem Aufweg vom Nil zur Pyramide. Alles zusammen gehörte damals zu jeder Pyramide.

Die kleinste der drei Pyramiden von Gizeh ist die Mykerinos-Pyramide. 

Alabaster-Moschee

Alabaster-Moschee

Die Alabaster-Moschee in Cairo mit ihren riesigen Kuppeln und den zwei achtzig Meter hohen Minaretten, ist ein Muss. Der Beiname Alabaster-Moschee stammt von den prachtvollen Wandverkleidungen im Inneren der Moschee. Nicht so recht ins Bild passen will dabei die Turmuhr. Sie ist stammt vom französischen König Louis-Phillippe, der 1846 diese Uhr gegen einen der Obelisken vom Luxor-Tempel eintauschte.

Das Ägyptische Museum an einem Tag besichtigen zu wollen, ist nicht möglich. Zu umfangreich ist die Ausstellung der bis zu viereinhalbtausend Jahre alten Exponate. Daher muss man bei dem Besuch Schwerpunkte setzen. Wer den Mumiensaal besuchen möchte, muss Extraeintritt zahlen. Hier wurde den Mumien hochherrschaftlicher Personen des alten Ägypten, unter anderem Thutmosis II., Sethos I. und Ramses II. ein würdiger Rahmen gegeben. Das Highlight des Museums jedoch ist der Grabschatz von Tut-anch-Amun.

Khan el-Khalili-Basar

Khan el-Khalili-Basar

Der größte orientalische Markt der Welt ist der Khan el-Khalili-Basar. Dort gibt es nichts, was es nicht gibt, von traditionellen Leder- und Messingarbeiten über Gold- und Silberschmuck, Haushaltswaren bis hin zum unentbehrlichen Nippes. Man sollte ein starkes Nervenkostüm mitbringen und auch ein Auge für die alten Bauten drum herum haben.
 

Ägypten war auch schon Euer Reiseziel und Ihr möchtet gern Tipps, Empfehlungen oder Anregungen weitergeben, dann könnt Ihr dies gerne unten mit der Kommentarfunktion tun. Wir sind gespannt.

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4 Gedanken zu „Ägypten

  1. OK, dann viel Erfolg beim Übersiedeln. Ihr könnt Euch ja dann noch einmal melden.

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  2. hallo ihr 2, danke für euren netten eintrag in unser gästebuch, sind also jetzt mal so durchgeflitzt bei euch, und haben festgestellt, dass ihr ganz schön rumgekommen seid, so wie wir. toll! gerne würden wir gegenseitig verlinken. lg aus wien (Usch)I und Ern(st) Wagner

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