A+K Weltenbummler

Reisen rund um die Welt

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Wohnmobilstellplatz bei A+K Weltenbummler

Das Schicksal hat es nun so gewollt, dass wir nach Jahren des Reisens wiedermal einen festen Wohnsitz haben. Es hat uns in Anklam zu einem Häuschen mit einer großen Wiese verholfen. Darauf hat unser Womo nun ebenfalls eine Bleibe gefunden. Während des Hausumbaus wohnen wir weiter im Womo auf der Wiese. Es wäre aber schade, wenn es sich alleine fühlen würde. Deshalb möchten wir Euch Womo-Fahrer ganz herzlich einladen, die große Wiese als Stellplatz zu nutzen. Für 5,-€ bieten wir Euch einen ruhigen und grünen Stellplatz an, jedoch ohne Service.

Morgens steht man mit dem Gezwitscher verschiedener Vögel auf. Den Schwalben kann man bei Ihren Flugmanövern zuschauen. Bis ins Zentrum von Anklam, dem Tor zu Usedom im Nordosten Deutschlands, ist man zu Fuß in einer halben Stunde. Zum Einkaufen sind es fünf Minuten Fußweg. Freizeitmöglichkeiten in der Natur wie Radfahren, Kanufahren auf der Peene und viel Kultur werden reichlich geboten. Anklam ist zudem die Heimat von Otto Lilienthal, dem deutschen Flugpionier, auf dessen Spuren man im gleichnamigen Museum wandeln kann.

Wenn Ihr jetzt neugierig geworden seid, seht Euch den Platz bei uns einfach mal an. Es gibt leider eine Einschränkung: da die Wiese am Rande einer Siedlung liegt, ist die Durchfahrt für Fahrzeuge über 3,5t verboten. Außerdem wäre eine Möglichkeit zum Ausgleich von leichten Unebenheiten angeraten.

Es kann zwar in den ersten Wochen hin und wieder zu leichten Beeinträchtigungen durch den Umbau kommen, auch den Stellplatz für unser Womo wollen wir noch befestigen, aber wir werden sie in einem möglichst geringen Rahmen halten.

Also, wir freuen uns schon auf Euch. Damit Ihr auch zu uns findet, hier noch die Koordinaten:

N 53° 50´ 48″  O 13° 42´ 50″ 

 

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Alles Gute

Wir wünschen Euch, unseren treuen Lesern, ein tolles und friedliches Weihnachtsfest sowie einen Guten Rutsch ins Neue Jahr 2019.

Das vergangene Jahr 2018 brachte uns einen schönen Sommer im Baltikum. Seit Oktober sind wir in Italien bzw. Sizilien unterwegs, wo wir wohl bis zum Februar bleiben werden, um dann langsam die Heimreise nach Deutschland anzutreten. Weihnachten auf Sizilien bedeutet warmes Wetter, viel Sonnenschein und Orangen/Zitronen bis zum Abwinken. Schnee? Was ist das? Wenn wir Schnee wollen, fahren wir einfach den Ätna hinauf. Wenn nicht, lassen wir es bleiben. So stellen wir uns einen Winter vor.

Wir hoffen, dass Ihr ein schönes Jahr 2019 habt, mit vielen schönen Erlebnissen, gleich welcher Art diese für Euch auch sein sollen. Alles liebe und gute für Euch.

Weihnachtsbaum aus Kaktusblättern und Orangen

 

 

Tischdeko aus Treibholz

Ein Beispiel, um Treibgut zu verarbeiten, sind Tischdekos. Auf dem ersten Bild dient eine Schilfwurzel als Träger. Darauf habe ich einfach einen flachen Stein befestigt, auf welchem man z.B. Schmuckgläser für Teelichte stellen kann. Ein kleiner Stapel aus flachen Steinen sowie eine vom Wasser rundgeschliffene Fliesenscherbe sind weiterer Schmuck.

Eine zweite Möglichkeit zeigt das nächste Bild. Auf ein schönes Stück Treibholz habe ich Strandglas, einzeln oder als Stapel, platziert. Als Teelichtträger dient eine vom Wasser rundgeschliffene Fliesenscherbe.

Tischdeko aus Schilfwurzel

Tischdeko aus Treibholz

Eine andere Möglichkeit ist, Muscheln oder Schnecken als Dekoelemente auf Treibholz zu verwenden.

Windspiele aus Schilf

An manchen Mittelmeerstränden liegen jede Menge abgestorbene und angeschwemmte Schilfstängel herum. Viel zu schade, aus diesen nicht etwas zu basteln. Wir haben daraus ein Windspiel gemacht, nach dem Vorbild derer aus Bambus. Schilf funktioniert genauso gut und es ist einfach zu bearbeiten.

Schilfstängel, am besten die dicksten, also auf Länge schneiden. Ob alle gleich lang sind, oder unterschiedliche Länge haben, ist egal. Wir haben sieben Stangen in Längen von 35cm bis 70cm geschnitten. Als nächstes jede Stange etwa in der Mitte unter 45 Grad bis auf die Hälfte des Durchmessers einsägen, dann beidseitig bis zum Ende der Stange mit einem Messer aufschneiden. So erhält man eine Art Orgelpfeife. Ganz oben zwei kleine Löcher bohren, um die „Orgelpfeifen“ aufzuhängen.
Jetzt benötigt man ein rundes Brett, oder irgendetwas anderes, was greifbar ist und passt, etwa 12-15cm im Durchmesser. Darin bohrt man sieben gleichmäßig verteilte kleine Löcher am Rand entlang. Jetzt kann man die „Orgelpfeifen“ daran befestigen.
Nun fehlt noch ein runder flacher Stein in der Mitte, etwa 8-9cm im Durchmesser, und ein beliebiger Stein darunter. Beide Steine werden in der Mitte des Windspieles mit einem wetterfesten Faden, Angelsehne o.ä., am oberen Brett festgemacht (siehe Foto). Dafür ist ein weiteres kleines Loch in der Mitte des Brettes nötig. Wir haben ein am Strand gefundenes Plastikteil verwendet, welches mit Sprühkleber und Sand beschichtet wurde. Leider war nur grauer Sand verfügbar.
Mit einem Tragfaden kann das selbstgemachte Windspiel dann aufgehängt werden. Der Klang ist angenehm holzig.

Windspiel aus Schilf

Durch Zufall entdeckte ich, dass sich aus den Samenkapseln einer Mimosenart (wahrscheinlich Jacaranda), die direkt vor unserem Stellplatz in Giardini-Naxos (Sizilien) herumliegen, ein Windspiel basteln lässt. Schilf hatten wir noch genug übrig, welches wir am Strand gesammelt hatten. Daraus schnitten wir eine 44cm lange Stange und schrägten die beiden Enden nach unten hin ab. Nun bohrten wir sieben kleine Löcher durch die Stange hindurch. Als nächstes bindet man die Samenkapseln mit einem dünnen Faden am Stiel fest, fädelt den Faden durch die Schilfstange und befestigt diesen oben. Dann noch einen Aufhänger basteln und schon ist das außergewöhnliche Windspiel fertig. Es hat in etwa den selben Klang wie das vorher beschriebene Windspiel, nur dass es viel einfacher herzustellen ist.

Windspiel aus Jakaranda-Samenkapseln und Schilf

 

 

1. Advent 2018

Jetzt ist doch tatsächlich schon wieder ein Jahr vergangen und Weihnachten 2018 steht vor der Türe. Für uns war es ein gutes Jahr. Den Sommer durften wir im Baltikum verbringen und jetzt sind wir über den Winter in Sizilien. Hier freuen wir uns über den italienischen Winter, der eigentlich ein Frühling ist. Nur wenige Bäume verlieren ihre Blätter und frisches Grün spießt jetzt überall. Es regnet nur alle paar Tage einmal. Wenn die Sonne scheint, ist es gleich wieder warm. Jeden Tag richten wir unseren Blick auf den nahen Ätna, der nie langweilig wird. Wir haben einen guten Platz in Giardini-Naxos und werden nach den bisherigen drei Wochen noch bis nach Weihnachten hier bleiben. Dann werden wir die Insel-Rundfahrt starten und langsam ans nach-Hause-fahren denken.

Wir wünschen Euch Allen eine wundervolle und ruhige Weihnachtszeit mit den Lieben. Wer noch ein Geschenk sucht, für den seien unsere Reiseberichte empfohlen, um ein bisschen Fernweh zu Hause zu versprühen.

Verbringt einen schönen 1. Advent und seid gegrüßt von uns A+K Weltenbummler
Angela und Klaus

 

Essen aus der Natur

– neues Rezept: Paprikasalat mit Löwenzahn und Gänseblümchen

Bei Lebensmitteln weiß man ganz gerne, wo es herkommt und was drin ist. Am besten geht das, wenn man sein Essen und Trinken selbst herstellt. Schon lange nehmen wir dafür auch was die Natur uns bietet. Es ist einfach zu schade, die guten Gaben nicht zu beachten. Gerade jetzt im Frühling, wenn es überall blüht und grünt, bekommt man wieder Appetit auf Frisches. Der Sommer und der Herbst verwöhnen uns dann mit Früchten aller Art. Wir haben schon einiges ausprobiert, wie ein Gemüsebett aus Brennnesseln, oder Miesmuscheln direkt mit Meerwasser gekocht. Ich möchte Euch gerne ein paar Anregungen und Rezepte weitergeben, aber beachtet bitte beim Sammeln und Pflücken, dass das Erntegut in einer sauberen Umgebung wächst.

Paprikasalat mit Löwenzahn und Gänseblümchen -neu-

Roten Spitzpaprika in mundgerechte Stücke schneiden und mit jungen Löwenzahnblättern mischen, Dazu ein Dressing Eurer Wahl, vielleicht etwas mit Honig, darübergeben. Zuletzt mit reichlich Gänseblümchen garnieren. Sieht gut aus und schmeckt lecker.

Wiesenkräutersalat 

Vogelmiere (die grüne, nicht die mit den roten Stängeln), etwas Bitterkresse und Löwenzahnblätter gut waschen und schonend abtrocknen. Z.B. auf Rote Beete Capaccio verteilen. Salatsoße aus Knobi, Senf, Zitronensaft und Sonnenblumenöl herstellen und über den Salat träufeln. Zum Schluss mit krossem Bacon garnieren. Das ist ein schöner leichter Salat vom Frühjahr bis in den Spätsommer.

Kiefernzapfensirup

Grüne Kiefernzapfen bis 3cm Länge (können Ende Mai bis Ende Juni gesammelt werden), brauner Rohrzucker

Kiefernzapfen waschen und gründlich reinigen, danach mit einem scharfen Messer vierteln. Jedes Stück in Zucker wälzen und in ein Glas schichten. Zwischenräume mit Zucker ausfüllen. Die Zapfenstücke müssen mit einer 2cm hohen Zuckerschicht abschließend bedeckt werden. Glas verschließen und möglichst in die Sonne stellen. Durch die Hitze im Glas sollte der Zucker schmelzen. Nun sind die Nährstoffe von den Zapfen in den Sirup übergegangen und er kann abgefüllt werden. Die Zapfen entsorgen. Wer den Geschmack mag, der wird von diesem Sirup begeistert sein.

Bei mir hat sich der Zucker nicht ganz aufgelöst, deshalb gab ich alles in einen Topf und half mit der Hitze des Herdes ganz kurz nach, um nicht die wertvollen Inhaltsstoffe zu zerstören.

Achtung: Der Sirup ist eigentlich ein Heilmittel mit vielerlei Anwendungsmöglichkeiten, vor allem der Stärkung des Immunsystems. Durch die Stärke der Inhaltsstoffe sollte die tägliche Dosis nicht mehr als einen Teelöffel betragen!

eine Art Goldröhrlinge

Pilze

Waldpilze putzen, nicht waschen (bei Goldröhrlingen die schmierige Haut auf dem Hut abziehen), in mundgerechte Stücke schneiden, Schinkenspeck und Zwiebeln würfeln, Butter, Salz, reichlich Pfeffer, Thymian oder andere mediterrane Kräuter, Petersilie

Schinkenspeck anbraten, Zwiebelwürfel dazu, später Butter nach Belieben (hebt den Geschmack), Pilze in die Pfanne, würzen, Kräuter (außer der Petersilie) dazugeben und mindestens 20min bei geschlossenem Deckel dünsten. Wenn zu wenig Wasser, dann mit kochendem Wasser etwas nachgießen. Ganz zum Schluss die geschnittene Petersilie unterheben und sofort servieren. Ein Gedicht.

Herzmuscheln

Herzmuscheln, Olivenöl, feingeschnittene Zwiebel und Knoblauch, etwas Chilli, kleine Zucchiniwürfel, Weißwein, Sahne, Petersilie

Eine Schüssel voll Herzmuscheln sammeln und zusammen mit Meerwasser zwei Tage lang kühl stehen lassen. Wenn sich die Muscheln vom Sand befreit haben, das Wasser abgießen. Nur geschlossene Muscheln verwenden.
Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebel anschwitzen, Knoblauch, Chilli, Zucchini dazugeben, weiter kurz anschwitzen, dann die Muscheln hineingeben. Mit Weißwein und etwas Sahne ablöschen, Wenn sich die Muscheln geöffnet haben, kurz weiter garen, dann mit Petersilie bestreuen und servieren.

Holundersuppe  

Einen halben 10l-Eimer voll Holunderdolden, Wasser, Rotwein oder Apfelsaft, Prise Salz, Zucker nach Geschmack, Zimt, Zitronensaft, Speisestärke (reicht für 4 Portionen)

Holunderdolden gründlich waschen, Beeren von den Stielen befreien und in einen großen Topf geben. Mit etwa dreiviertel soviel Wasser wie Beeren aufgießen, dazu etwas Rotwein, Salz und Zucker, aufkochen lassen. Zwei Minuten kochen, dabei Vorsicht vor Überkochen, dann die Beeren mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Etwas Zitronensaft und Zimt zugeben und mit Speisestärke binden. Fertig. Wir mögen es immer, wenn alle Inhaltsstoffe auf den Teller kommen und haben die Beeren in der Suppe gelassen. Dann sollte man jedoch sehen, dass möglichst wenige Stielansätze in den Topf gelangen. Wer die Beeren aus der Suppe filtert, braucht dabei nicht so gründlich sein.

Wer viel Holunder zur Verfügung hat, kann die Suppe auch heiß in saubere Gläser füllen und für den Winter zurückstellen. Wenn man die Beeren entfernt und die Suppe in Flaschen abfüllt, hat man einen gesunden Holundersaft für die kalte Jahreszeit.

Brotaufstrich mit Beifuß

Beifuß ist für seine Fähigkeit bekannt, fettige Speisen bekömmlicher für den Magen zu machen. Ich habe jetzt eine andere Möglichkeit gefunden, Beifuß zu verwenden, und zwar als leckeren Brotaufstrich.

2 mittelgroße Äpfel, dazu von der Menge her doppelt soviel Zwiebel, 5 Rispen Beifuß (frisch oder getrocknet), 200g Butter

Äpfel waschen, vom Kerngehäuse befreien und raspeln. Beifußrispen vom Stängel streifen. Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Beifuß dazu geben, eine halbe Stunde schmoren, bis eine leichte Bräune entstanden ist. Dann die geriebenen Äpfel dazugeben und noch einmal eine halbe Stunde auf der Flamme lassen. Öfter umrühren, damit nichts anbrennt. In saubere, mit kochendem Wasser ausgespülte Gläser geben und diese verschließen. Ergibt ungefähr 250-300ml zum Probieren.

Seekohl, Meerkohl

Seekohl, Meerkohl

Für dieses Rezept können alle Teile der jungen Pflanze verwendet werden. Ist sie schon älter, einfach probieren, was noch nicht so viele Bitterstoffe enthält. Die Blätter schmecken roh ähnlich wie Kohlrabi und man kann Salat daraus machen, z.B. mit Vinaigrette oder Sauce Hollandaise.

Wir haben die weichen Stiele, Blätter und die Blütendolden verwendet, in mundgerechte Stücke geschnitten und für ca. 10min in kochendes Salzwasser gegeben. Danach gießt man den Kohl ab (Wasser auffangen). Olivenöl erhitzen, geschnittene Zwiebel anschwitzen, den geschnittenen Seekohl dazugeben. Mit Knobi, Pfeffer und Muskat würzen, ein Stück Butter dazugeben, drei Minuten durchschwenken. Wir haben dazu Spaghetti gekocht, diese mit in den Kohl gegeben und mit ein wenig Kohlwasser aufgegossen. Fertig und richtig lecker.

Holunderblüten, frittiert

einige Holunderblütendolden (voll in Blüte stehend), 150g Mehl, 2 Eier, 20ml Öl, 250ml Milch, 1 Eßl Zucker, Prise Salz

Holunderblütendolden von Insekten befreien und grob reinigen (nicht waschen), mit dem Schneebesen Mehl, Eigelben, Öl, Milch, Zucker und Salz zu einem glatten, nicht zu dicken Teig verrühren, 20 min quellen lassen, dann das steifgeschlagene Eiweiß unterheben. Die Blütendolden durch den Teig ziehen und im heißen Ölbad ausbacken, bis der Teig goldgelb ist.

Löwenzahnblütenhonig

400 g Löwenzahnblüten, möglichst ohne Stile, 2 Zitronen, 2 kg Zucker, wenig Gelatine oder Agar-Agar

Löwenzahnblüten von evtl. Insekten befreien und zusammen mit entkernten Zitronenscheiben einschl. Schale in 1 Liter Wasser kochen. 24 h stehen lassen. Dann durch ein Sieb drücken und mit dem Zucker 1 Std. lang kochen. Dabei öfter umrühren, zum Schluss Agar-Agar zugeben. In Gläser füllen und Gläser verschließen.

Kaktusfeigengelee

Reife Kaktusfeigen, die roten geben eine sehr schöne Farbe, Gelierzucker

Kaktusfeigen von Stacheln befreien, aufschneiden und aushöhlen. Das Fruchtfleisch in einen Topf geben und kochen, abkühlen und durch ein Sieb streichen. Den Saft mit Gelierzucker, Verhältnis laut Packungsanweisung, aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Heiß in die Gläser füllen und verschließen.
Die Prozedur ist zwar eine große Sauerei, durch die kleinen Stacheln und die starke Farbe, aber das Ergebnis wiegt alles auf.

Tannenspitzenlikör

3-4 handvoll hellgrüne frische Tannenspitzen, 0,7l Gin 40%, 120-130g brauner oder weißer Kandiszucker

Tannenspitzen in ein Gefäß mit weitem Hals einfüllen, Kandiszucker dazu (dunkler Kandis macht dunklen Likör), mit Gin auffüllen, Gefäß verschließen. Jeden Tag durchschütteln. 6-8 Wochen, besser ein halbes Jahr, ziehen lassen. Wenn der Likör fertig ist, filtern und in Flaschen abfüllen. Gut gekühlt servieren. Das Aroma passt gut zur Winterzeit.
PS: Endlich haben wir den Likör in Flaschen abgefüllt. Es ist November und er ist sehr gut. Das Warten hat sich gelohnt.

Brennnesseln

Brennnesseln sind sehr beliebt in der alternativen Küche. Man kann die jungen Triebe oder auch im Sommer die Triebe mitsamt den Blütenständen verwenden. Die Pflanzen sollten jedoch nicht zu alt sein. Vorsicht, mit Handschuhen arbeiten!

Blätter und Blüten von den Stängeln streifen, Stängel wegwerfen. In einer Pfanne kleingeschnittene Zwiebel in Butter glasig dünsten, dann die Brennnesseln dazugeben. Ca. 10 min mit geschlossenem Deckel gar dünsten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ergebnis kann man als Gemüsebett unter einer heißen Fleischwurst essen.

Miesmuscheln

Im Norden Skandinaviens gibt es sauberes Meerwasser und jede Menge Miesmuscheln an den Küsten. Die Muscheln sind schnell gesammelt, gesäubert (nur die geschlossenen Muscheln verwenden) und direkt im Meerwasser gekocht. Da braucht es nicht mehr. Wer möchte kann gerne Zwiebeln und Petersilie dazugeben. Fertig ist das schnelle und kostenlose Gericht.

Wir werden diese Reihe unbedingt fortsetzen.

Ölkäfer

Schwarzblauer Ölkäfer

Wir sind mal wieder in Drewelow. Ich berichtete einmal von diesem winzigen, ruhigen Dorf in Mecklenburg-Vorpommern. Von hier wollen wir zu unserer Sommer-Rundreise starten.

Der Boden in und um Drewelow ist sandig, hier und da gibt es noch fast unberührte Wiesen. Vor ein paar Tagen fiel uns eine Käferart auf, die wir noch nie vorher gesehen hatten. Eine Recherche ergab, dass es sich bei diesen seltsamen, großen Käfern um den Schwarzblauen Ölkäfer handelt. Sie sind sehr groß, werden 3,5cm lang, und sehr behäbig. Eine Tastprobe ergab, dass ihr Körper sehr weich ist. Das liegt daran, dass ihre Flügel nur noch Stummel sind und bald hinter dem Kopf aufhören. Der Körper weist ein schönes „Relief“ auf, was den Käfer optisch sehr interessant macht.

Die Recherche ergab weiterhin, dass auf unserer Aufnahme ein Weibchen zu sehen ist. Die Männchen haben stark abgewinkelte Fühler. Außerdem produzieren die Schwarzblauen Ölkäfer bei Gefahr eine ölige Flüssigkeit, die giftig ist, auch für Menschen.

„schlüpfender“ Ölkäfer

An einem der Abende, zur Zeit freuen wir uns über sehr warme Frühlingstage, fand ich eine Stelle im Garten, an der sich zwei kleine Löcher befanden. Das Erdreich war am Rand der Löcher aufgehäuft, sehr merkwürdig. Ein genaueres Hinsehen offenbarte, dass da gerade zwei neue Ölkäfer das Licht der Welt erblickten. Der Entwicklungsweg der Schwarzblauen Ölkäfer ist wohl der gleiche, wie bei den Maikäfern. Es war sehr aufregend, dies zu beobachten.

Noch eine Info: Die Schwarzblauen Ölkäfer stehen bei uns auf der Liste der gefährdeten Arten. Wenn Ihr also einen dieser Käfer seht, beobachten ist erlaubt, töten nicht, aber Vorsicht, wenn Kleinkinder in der Nähe sind.

 

 

Selbstgemacht

Erst war da nur ein Plätschern, welches sich zu einem Rinnsal steigerte. Nun ist es ein Fluss, bald wird es ein Strom sein: die Bewegung gegen Chemie und gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe in unserer Kosmetik und Drogerieartikel. Die Warnungen werden immer lauter und zahlreicher. Grund genug, auch uns über diese Situation Gedanken zu machen. Wir haben zwar noch nie für jedes Putzvorhaben ein anderes Mittel gekauft, sondern uns auf weniges Notwendige beschränkt.

Vor Kurzem fand ich eine Internetseite, die sich mit Selbstgemachtem aller Art beschäftigt. Auf www.smarticular.net findet man zahlreiche Rezepte und Anregungen, um seine Kosmetik- und Drogerieartikel einfach selbst herzustellen. Einige Produkte, auf Basis alter Hausmittel, habe ich seit zirka fünf Monaten getestet und bin vollkommen zufrieden. Bei der Anwendung der gekauften Produkte hatte ich schon seit Jahren ein ungutes Gefühl, z.B. beim Geschirrspülmittel, welches nicht mit dem Geschirrtuch entfernt wird, oder das Benutzen der Putzmittel ohne Handschuhe usw. Dieses Gefühl ist mit den selbst hergestellten Mitteln verschwunden.

Ich möchte hier die bisher von uns selbstgemachten und selbst getesteten Produkte vorstellen. In vielen Rezepten ist Kernseife enthalten. Die meisten Kernseifen enthalten jedoch Palmöl. Wer darauf verzichten möchte, kann die Kernseife auch durch Olivenölseife* austauschen. Die anderen Hausmittel wie Soda*, Waschsoda* oder Natron* werden, wie auch deren Anwendung, auf der og. Internetseite beschrieben.

Also hier nun unsere Rezepte:

Waschmittel
100g Kernseife
16 El Waschsoda
1,5 – 2 l Wasser
Die Kernseife in Flocken zerkleinern, mit heißem Wasser auffüllen, aufkochen und solange mit einem Schneebesen rühren, bis sich die Seife aufgelöst hat. Abkühlen lassen, erneut aufkochen. Dann das Soda hinzugeben und nochmals gut rühren. Vorsicht: es kann stark schäumen!! In einen Behälter abfüllen. Wenn die Masse erkaltet ist, besitzt sie eine feste Konsistenz. Davon genügt ein guter Teelöffel voll für einen Waschgang. Bei starker Verschmutzung entweder mehr von dem Waschmittel oder einen zusätzlichen Löffel Waschsoda zugeben.

Es ist auch möglich, vor allem bei weißer Wäsche, diese über Nacht in einer Waschsodalösung einzuweichen.

Bevorzugt Ihr eher flüssiges Waschmittel, dann nehmt Ihr einfach mehr Wasser. Die Dosis muss dann allerdings entsprechend erhöht werden.

Spülmittel

15g Kernseife
300 ml Wasser
4 Tl Natron
etwas Zitronensaft
Mit Kernseife und Wasser wie oben verfahren. Nach dem zweiten Aufkochen das Natron zufügen. Wenn das Spülmittel etwas abgekühlt ist, in eine gebrauchte Spülmittelflasche umfüllen und etwas Zitronensaft zufügen.

Dieses Rezept ist für normales Wasser gedacht. Solltet Ihr mit härterem Wasser zu kämpfen haben, dann muss entsprechend mehr Natron verwendet werden.

Vor jedem Gebrauch kurz und kräftig schütteln. Das Fett entfernt den Schmutz, der Zitronensaft sorgt für Glanz. Das Spülmittel schäumt nicht! Bei hartnäckigem Schmutz das Geschirrteil einfach in das Spülwasser eintauchen und eine Minute beiseite stellen. Der Schmutz sollte sich dann leicht lösen.

Bei angebackenen Resten in Töpfen oder Auflaufformen einfach etwas Spülmittel mit Wasser einfüllen und aufkochen.

Flüssige Seife

50g Kernseife
300 ml Wasser
2 El Natron
Mit Kernseife und Wasser wie oben verfahren. Nach dem zweiten Aufkochen das Natron zufügen. Wenn die Seife etwas abgekühlt ist, in eine gebrauchte Flüssigseife-Flasche umfüllen. Gut schütteln.

Deo-Creme

2 El Kokosöl
3 El Natron
3 El Speisestärke
Natron und Speisestärke miteinander vermischen. Kokosöl erwärmen, damit es flüssig wird. Nach und nach etwas Öl in die Natron-Stärke-Mischung geben, bis eine cremige Masse entstanden ist. Fertig ist das neue Deo. Am besten in einen leeren Glastiegel, z.B. einer Gesichtscreme, abfüllen.

Während gekaufte Deo´s oft versagen, wirkt diese selbstgemachte Deo-Creme bei uns 100%ig. Dabei genügt eine Menge, die auf die Fingernagelspitze passt.

Kokosöl* ist ein Naturprodukt und besitzt keine lange Haltbarkeit. Bitte daher mit äußerster Sauberkeit vorgehen und lieber des öfteren eine neue Dosis herstellen.

Parfüm

Rezeptvorschläge findet Ihr bei smarticular. Da muss jeder seinen Duft herausfinden. Wir haben uns von der letzten Reise nach Marokko ätherische Öle mitgebracht. Man kann für die Herstellung des eigenen Parfüms Alkohol (Weingeist 96%) verwenden. Wer Alkohol auf der Haut nicht verträgt, mischt das Öl statt mit Alkohol nur mit Wasser, allerdings lässt die Haltbarkeit dann zu wünschen übrig. Ich benutze die Ölkomposition mit einem Miniroller jetzt pur.

Unser derzeitiges Rezept:

3 Tr Orangenöl
10 Tr Jasminöl
10 Tr Rosenwasser
Bei der Zugabe des Wassers gilt die Regel 1 Teil Öl = 4 Teile Wasser, ist aber nicht zwingend. Das Parfüm in einen Glaszerstäuber abfüllen.

Gerade auf Reisen geht es um Gewicht und Umfang des Gepäcks. Eine tolle Idee, trotzdem das Lieblingsparfüm bei sich zu haben, ist ein kleiner nachfüllbarer Zerstäuber* für die Tasche.

Mückenspray (für 300ml)
In den Masuren getestet und für wirksam befunden.

220 ml abgekochtes Wasser
80 ml klare Spirituose (z.B. Wodka mit mind. 40%)
9 Tr Teebaumöl*
27 Tr Lavendelöl*
Alles vermischen und in eine Sprayflasche füllen.

Auch hier kann man verschiedene Öle, wie Citronella, Lemongras oder Eukalytus, verwenden. Alle diese Düfte können Mücken vertreiben.

Wer eine längerfristige Lösung sucht, weil er vielleicht mehrere Wochen in Gebieten unterwegs ist, die die Mücken genauso lieben, dann habe ich folgenden Tipp. Funktioniert garantiert:
Apfelessig mit Honig mischen, ca. 2:1. Davon jeden Tag einen Schluck mit einem Glas Wasser verdünnt trinken. Mit dieser Kur sollte man aber schon drei Wochen vor dem „Mückentrip“ beginnen. Eure Ausdünstungen sind für den Menschen nicht wahrnehmbar, aber die Mücken halten Abstand. Ein sehr beruhigendes Gefühl. Man sollte die Kur solange machen, bis der Mückenalarm vorrüber ist.

Zahncreme

Zahnpasta ist auch ein heikles Thema. Viele Rezepte sind mit Birkenzucker, eine sehr teure Zutat. Der Birkenzucker soll die Bakterien im Mund neutralisieren. Die gleiche Wirkung hat auch die Kernseife. Mein Rezept für selbstgemachte Zahnpasta sieht deshalb so aus:

2 Tl Kokosöl
1 Tl Kernseife (in heißem Wasser aufgelöst)
1 Tl Natron (sehr fein gemahlen, bitte kein Kaiser-Natron, das ist zu grob und kann nicht fein genug gemahlen werden)
1 El Salbei (sehr fein gemahlen, tut der Mundhöhle gut)
1-2 Tr Teebaumöl (desinfiziert und neutralisiert)
Alles gut miteinander vermischen und in ein sauberes kleines Gefäß füllen. Ich habe dafür einen leeren Cremetiegel 50ml genommen. Mit einem kleinen Spatel lässt sich die Zahncreme gut auf die Zahnbürste bringen.

Diese Zahnpasta schäumt nicht. Nach einem halben Jahr Gebrauch stand ein Zahnarztbesuch an. Das Ergebnis des Checks war so gut wie nie vorher. Der Aufwand lohnt sich also.

Maske (Antifalten und Mineralien)

Magnesium-Brausetabletten, Milch oder Milchprodukt
Brausetabletten zerreiben und in die Milch, Sahne o.ä. geben. Wasser geht auch, aber die Milchprodukte steuern weitere Minearalien bei. Auflösen lassen, auftragen und nach 10-15min abspülen, danach eincremen. Einfacher und wirkungsvoller geht es kaum. 

Allzweckreiniger

1 Tl Natron
1 Tl geriebene Kernseife
1 Spritzer Zitronensaft
1 Tasse warmes Wasser
ein paar Tropfen Teebaumöl
Kernseife und Wasser in einen Topf geben und erwärmen, bis sich die Seife aufgelöst hat. Alle weiteren Zutaten zugeben, umrühren und abkühlen. Fertigen Reiniger in Sprühflasche abfüllen.

Während unserer Testphase stellten wir fest, dass es manchmal gegenüber den gekauften Mitteln ein klein wenig mehr Mühe macht, ans Ziel zu kommen. Wir finden jedoch, dass es ein sehr kleiner Preis für unsere Gesundheit ist. Der Geldbeutel freut sich jedenfalls auch.

Nach diesen von uns erfolgreich angewandten Rezepten, werden wir nach und nach neue Produkte ausprobieren. Über deren Erfolg werden wir später berichten.

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Tierfotos auf Reisen

Im Laufe unserer letzten Reisejahre wuchs mein Interesse an der Tierfotografie. Das Hauptthema sind dabei die Vögel. Der Ursprung dieser Leidenschaft liegt in unserer Rundfahrt durch die USA, wo man einfach nicht an den vielen schönen, zum Teil farbenfrohen Vogelarten vorbeikommt. Vögel zu fotografieren ist meistens eine ziemliche Geduldsprobe, macht aber wirklich Spaß. Inzwischen haben wir weltweit schon viele Vogelarten vor die Linse bekommen. Die Vielfalt ist unglaublich und auf jeder unserer Reisen entdecken wir neue Vogelwelten.

In diesem Beitrag möchte ich jedoch andere Tierarten zeigen, die mindestens genauso interessant sind. Vor allem gibt es eine Tierart, von der ich sage: die brauche ich absolut nicht. Ich spreche von Spinnen. Ich habe vor nichts Angst, aber wenn mir eine Spinne zu nahe kommt, werde ich panisch. Deshalb bin ich besonders auf meine Spinnenfotos stolz. Eine außergewöhnliche Gruppe sind die kleinen bunten Dornenspinnen, die man sich einfach genauer ansehen muss. Beeindruckend sind die Seidenspinnen. Sie sind recht groß und es ist schon ein sehr unangenehmes Gefühl, wenn man durch einen Wald läuft, in dem in vier-fünf Metern Höhe jede Menge Spinnennetze hängen, die mehrere Meter Durchmesser haben.

Aber auch andere Tierarten können faszinieren, wie die Echsen. Ich bin keine Fachfrau für Echsen, daher gibt es die Bilder ohne Artenbezeichnung, aber mit Fundort. Bitte seht es mir nach.

Manchmal reizt es mich, den Tieren in die Augen zu schauen.

Insekten zählen auch nicht unbedingt zu meinen Lieblingstieren. Ihre Formen und Erscheinungsformen reichen jedoch von zauberhaft, wie bei Libellen, und skurril, wie bei Stabheuschrecken.

Nicht viel, aber trotzdem interessanten Stoff bieten die Krustentiere.

Neben den genannten Arten konnten wir weitere schöne Tierfotos machen. Mein Meisterstück ist dabei das Foto von einer Fledermaus. Es ist wirklich eine Herausforderung, will man eine Fledermaus in Aktion ablichten.

Eine reiche Artenvielfalt fanden wir im Baltikum.

Im Rahmen der Reisefotografie kann man keine professionellen Tierfotografien erwarten. Ich gebe mir jedoch die größte Mühe, möglichst gute Fotos zu schießen. Ich hoffe, Ihr verzeiht mir, wenn das ein oder andere Tierfoto nicht einwandfrei ist.

Macht Ihr auch ab und zu Tierfotos? Welche Tiere gefallen Euch und welche nicht? Wir freuen uns über Eure Kommentare.

Lustiges

Ich möchte mit diesem Beitrag ein Schmunzeln auf Eure Gesichter zaubern. Beim Durchstöbern unseres Bildarchivs im Hinblick auf verschiedene Themen für Beiträge auf unserem Blog, oder auch für Blogs anderer Reisender, fand ich einige witzige Fotos. Vielleicht habt Ihr auch Spaß daran.

Ein immer wieder beliebtes Thema sind Tiere:

autofahrender Mops

Diesen autofahrenden Mops trafen wir am Meteor Crater in Arizona.

 

Colva Indien

Was wohl heute im Angebot ist? (Colva, Indien)

 

Kroatien

Das spannende Katzenkino steht auf Dugi Otok – Kroatien.

 

Schilder geben auch manchmal Anlass zum Schmunzeln:

k-P1080140

Dieses Schild steht am Meteor Crater, Arizona.

 

Northhumberland Shore New Brunswick

Büro für Geldwäsche? Northhumberland Shore New Brunswick

 

Canterbury

Das tolle Angebot gibt es in Canterbury, England.

 

Tumbstone Arizona

Dieser Herr wurde „aus Versehen“ gehängt und liegt nun auf dem Boothill in Tombstone, Arizona.

 

Gefunden am Wismarer Marktplatz

Gefunden in Danzig am Zeughaus


Noch mehr Schönes:

k-Normandie 266

Was ist dort bloß zu sehen? (Rance-Kraftwerk in der Normandie)

 

Lower Keys Florida

Dieser Becherhalter macht richtig Spaß. Gefunden auf den Lower Keys, Florida.

 

Steiermark

Aliens gibt es doch. Sie sind im Grübelsee, Steiermark, zu Hause.

 

Gila Bend Arizona

Damit auch jeder Kunde zufrieden ist, wird der Tag einfach eine Stunde länger gemacht. (Gila Bend, Arizona)

 

Gartenradio. Not macht erfinderisch.

 

Euch allen alles Gute.

 

 

 

 

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