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Archiv für die Kategorie “USA – Westküste”

El Centro – Kalifornien

Rio Bend

Rio Bend

Es sind 35 bis 39 Grad im Schatten und das ist erst der Anfang. Jetzt verstehen wir, dass die meisten Leute, die das können, im Mai aus Südkalifornien und Südarizona verschwunden sind. So wurde uns ja im Winter in Phoenix berichtet. Auf dem Campingplatz Rio Bend gibt es so gut wie keine Gäste mehr. Auf den Memorial Day hatten wir damit gerechnet, keinen Platz mehr zu bekommen.
Weit gehen „is nich“, der Pool ist Lebensmittelpunkt, so man hat.
El Centro war nur Zwischenstation für uns, bevor wir uns wieder nach Arizona begeben. Der Ort, wie auch weite Teile um den Salton Lake liegen etwas tiefer als der Meeresspiegel. In El Centro sind es wohl gute 10 Meter.
Kalifornien ist recht teuer und irgendwie in Allem ein bisschen anders als der Rest der Vereinigten Staaten. Kalifornien hat landschaftlich alles zu bieten, was die Erde ausmacht: Meer, weite Täler, Wälder, Flüsse, hohe Berge und Wüste.

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Salton Sea – Kalifornien

Vom Lake Elsinore enttäuscht, setzten wir unsere ganze Hoffnung in die Salton Sea, einem See, der um die 45 Meilen lang, 20 Meilen breit und an drei Stellen 20 Meter tief ist. Den Joshua Tree National Park ließen wir aus, weil da nur wieder überall Berge sind. In Palm Springs, das ebenfalls an unserem Weg lag, verbringen viele Hollywoodgrößen ihre Wochenenden. Im Süden der Stadt steht ein riesiger Windräderpark, anscheinend Eigentum der hier ansässigen Indianer. Bei der Landverteilung der Weißen damals bekamen die Indianer das „wertlose“ Land zurück. Heute befinden sich die wertvollsten Dinge darauf, Hotels, Casinos und wohl eben die Windräder.

kalifornische Wassermelone

kalifornische Wassermelone

Der Salton See ist schon zu sehen, da breiten sich noch die Plantagen mit Melonen, Paprika, Wein und auch Dattelpalmen aus. Auf einem kleinen Abstecher in die Felder kam gerade ein Bauer und fragte, ob wir Melonen haben möchten. Auf unsere positive Antwort pflückte er zwei große Wassermelonen und schenkte sie uns. Beim Aufschneiden merkten wir, dass es Melonen einer uns unbekannten Art sind. Die Schnittfläche quer durch gleicht von der Optik her einer Blume und das Fruchtfleisch ist saftig und hat ein leichtes Erdbeeraroma. Die zwei Melonen reichen jedenfalls eine kleine Weile.

Salton Lake - North Shore

Salton Lake – North Shore

Der erste Kontakt mit dem Wasser des Salton See war in North Shore, wo wir ein Endzeitszenario pur vorfanden. Haufenweise tote Fische am Ufer, das Wasser stinkt, die Luft auch, der Strand besteht aus Muschelresten, Seepockenschalen und Fischgräten. Noch nie haben wir so etwas gesehen. Jemand sprach uns an und meinte auf unser Erstaunen, dass hier zu viele Abwässer eingeleitet werden. Der relativ neu aussehende Yachtclub hat noch ein Mitglied, das gerade einsam mit einem kleinen Segelbötchen auf den See fuhr. Selbst die Pelikane und Reiher stehen bedrückt am Ufer und wissen wohl, dass dies nicht normal ist. Der Ort an sich ist fast ausgestorben.

Petroglyphen der Cahuilla

Petroglyphen der Cahuilla

Im Besucherzentrum des Parks am See, der sich bis nach Bombay Beach erstreckt, erfuhren wir dann die ganze Wahrheit. Salton Sea ist der Überrest eines großen Golfs, der vom Pazifik bis hierher reichte. Vor Millionen Jahren bildete sich dann ein Damm, der die entstandene Lagune ganz vom Meer abschnitt. Der Colorado River, der damals noch den See namens Cahuilla, nach dem hier ansässigen Indianerstamm benannt, speiste und das Salzwasser gegen Süßwasser austauschte, änderte seinen Verlauf nach Süden und der See Cahuilla trocknete fast aus.

Salton Sea Freizeitareal

Salton Sea Freizeitareal

Die Salzablagerungen wurden sichtbar. Mitte des 19. Jahrhunderts bauten Minenarbeiter das Salz ab. Später entdeckten Farmer das Potential dieses Gebietes und versuchten, den See neu zu beleben. Sie pflanzten und brachten über Kanäle Wasser des Colorado River hierher. 1905 kam eine riesige Flut den Colorado River herunter und zerstörte die Barrieren, die für die Wassermengenregulierung in die Kanäle eingebaut wurden. 16 Monate rann das Wasser unaufhaltsam in den neuen See, der dadurch seine heutige Form annahm. Orte und Vergnügungsstätten entstanden um den See, Fische wurden eingesetzt. Neben drei anderen Fischarten macht der Tilapia, aus Afrika importiert, einen Großteil von 90 Millionen Exemplaren aus. Der Tilapia ist eigentlich ein Süßwasserfisch, hat sich aber im Laufe der Zeit an den inzwischen sehr hohen Salzgehalt des Salton Lake angepasst. In jüngster Vergangenheit wird der See mit Abwässern, eingespülten Düngern von den Feldern, Einschwemmungen von Sturmfluten und großen Regenfällen durch die Flüsse und Bäche und die 4 Millionen Vögel, die in jedem Winter kommen, verschmutzt. Dazu kommt, dass inzwischen mehr Wasser verdunstet als nachfließt und das Wasser so nach und nach wieder versalzt.

die Strände des Salton Lake

die Strände des Salton Lake

Die großen Fischsterben entstehen durch zwei Faktoren: zum einen durch die Algenblüte, die an heißen Tagen entsteht und dem Wasser den Sauerstoff entzieht, zum anderen sterben im Winter die empfindlichen Tilapia, wenn die Wassertemperatur unter 11°C fällt. Trotzdem kann der Fisch ohne Limit geangelt werden, denn er vermehrt sich sehr schnell. Das ist auch der Grund, warum es noch so viele Vögel wie Pelikane, Reiher und Kormorane gibt. Noch. Uns bietet sich hier ein erschreckendes Bild. Nicht nur der Strand aus Muschelresten, Seepockenschalen und Fischgräten und der Geruch in der Luft geben zu denken, sondern die Orte sind schon fast Geisterstädte, die meisten Parks sind geschlossen, alles stirbt. Es ist trocken, heiß und unwirtlich. Wenn man sich die Fische und die Vögel weg denkt, hat man eine Erde, die Niemand haben will. Das ist einfach nur entsetzlich.

Salzwasser-Tilapia

Salzwasser-Tilapia

Da die Abwässer in solch einem riesigen See nicht das akute Problem sein können, wie uns auch ein Einheimischer bestätigte, und die Einheimischen mit Begeisterung die Tilapias angeln, versuchte Klaus auch sein Glück. Bei 90 Millionen Fischen im See muss doch was zu machen sein. Nach einer knappen Stunde hatte er einige dieser leckeren Fische, behielt aber nur die drei Größten, die wir uns schön gebraten haben.
Abends fliegen zwei Ibisarten scharenweise über den See zu ihren Schlafplätzen.

Lake Elsinore – Kalifornien

Los Angeles verließen wir an den Chino Hills vorbeifahrend. Die anschließenden Santa Ana Mountains sind bekannt für ihre heißen Winde, die von dort des Öfteren über Los Angeles und dessen Umland wehen und für die rasche Ausbreitung der verheerenden Flächenbrände mit verantwortlich sind.

Lake Elsinore

Lake Elsinore

Der Lake Elsinore ist der größte natürliche See in Südkalifornien, doch außer Boot fahren kann man mit dem See nichts weiter anfangen. Ja, angeln geht auch noch, aber die Fische kann man nicht essen. Die Karpfen, die wir sahen, hingen luftschnappend an der Wasseroberfläche. Der Lake Elsinore ist vollkommen verdreckt. Schilder warnen außerdem davor, auch nur die Füße ins Wasser zu halten. Da hat man so einen schönen See vor sich und hat nichts davon. Es gibt nur einen spärlichen bis gar keinen Zufluss und keinen Abfluss. Es gibt also keinen Wasseraustausch bzw. das Wasser wird durch die Verdunstung zusehends weniger. Es gab aber auch Zeiten, als sich der See durch unheimliche Regenfälle bis zum Rand füllte, dann verschwand das Wasser wieder durch lange Trockenzeiten.

Badehaus in Stadt Lake Elsinore

Badehaus in Stadt Lake Elsinore

Die Stadt Lake Elsinore, die im April 125jähriges Bestehen gefeiert hat, glänzt mit dem alten Badehaus, zu dem einmal eine heiße Quelle gehört hat, und dem alten Bahnhofsgebäude. In den späten 1790ern kamen die spanischen Entdecker hierher und nahmen den Indianern das Land weg. Später übernahmen die Amerikaner das Land und machten eine Ranch daraus. 1883 wurde die Ranch verkauft. Der neue Besitzer Franklin Heald erfüllte sich damit seinen Traum und entwickelte Pläne, aus der Ranch eine Stadt zu machen.

Auf einem der Hügel an der Nordseite steht Aimee´s Castle, das schon fast so alt wie die Stadt selbst ist. Es ist ein wunderschöner, weißer Palast mit maurischen und christlichen Gestaltungselementen, ein Herrenhaus, welches sich Aimee McPherson bauen ließ, eine Dame aus Los Angeles. Normalerweise kann das Anwesen besichtigt werden, aber im Moment haben es irgendwelche Mönche gemietet und die wollen unter sich bleiben. Zudem erfuhren wir, dass dieses Anwesen einst auch das zu Hause Johnny Weismullers gewesen sein soll. Immer wieder richteten sich unsere Blicke auf den wunderschönen Bau. Leider habe ich kein Bild davon.

 

Los Angeles – Kalifornien

Los Angeles

Los Angeles

Das einzige Wohnmobil, das in Los Angeles unterwegs war, war unseres. Gesehen von Los Angeles haben wir 4-6 spurige Straßen, in beide Fahrtrichtungen, und PKW-Kolonnen. Was haben wir noch gesehen – nichts, weder den Santa Monica Pier, der das Ende der Route 66 darstellt, noch den Walk of Fame, noch den berühmten Schriftzug „Hollywood“, noch den berühmten und seit langem in Rente gestellten Luxusliner Queen Mary oder was die Stadt der Engel, wie Los Angeles übersetzt heißt, sonst noch so zu bieten hat.
 Inzwischen habe ich auch die Antwort, warum LA so viele Autos hat. Die Stadt wurde als „Autostadt“  entworfen. Öffentlichen Nahverkehr gibt es so gut wie gar nicht, so dass alle Leute mit dem eigenen Auto zu ihren Zielen gelangen müssen. Da hilft es auch nicht, dass extra Spuren für Fahrzeuge eingerichtet wurden, in denen 2 oder mehr Insassen sitzen müssen. Solche Spuren gibt es übrigens in jeder amerikanischen Großstadt. Es gibt sogar „nebenberufliche Beifahrer“, die „angeheuert“ werden, damit diese Voraussetzung erfüllt ist und die Schnellspuren genutzt werden können.

Koberindfleisch

Koberindfleisch

Eine Übernachtungsmöglichkeit fanden wir im Außenstadtteil Rosemead. Das es ein chinesischer Stadtteil ist, damit meine ich nicht Chinatown, erfuhren wir erst, als wir da waren. Ein asiatischer Supermarkt lockte uns. Das Angebot ist sehr gut und sehr exotisch. Dinge, die wir sonst nirgendwo bekommen, außer in den chinesischen Vierteln. Dazu gehört das teuerste Rindfleisch, das man für Geld kaufen kann: das japanische Koberind. Die Rinder aus der japanischen Stadt Kobe bekommen eine ganz spezielle Zuwendung. Neben dem liebevollen Umgang mit den nicht sehr bewegungsfreudigen Rindviechern werden diese auch noch jeden Tag mit Bier massiert. Wozu das Bier gut ist, lassen wir dahin gestellt. Die Massagen bewirken jedenfalls, dass sich das Fett gleichmäßig im Fleisch verteilt. Das Fleisch hat dann eine gleichmäßige Maserung aus Fett und Fleisch. So schmeckt das Fleisch dann auch, sehr ausgewogen. Unsere 0,34-Pfund-Packung kostete dann auch 8,84 Dollar.

Die zweite Spezialität, leider nur gefroren, sind Abalone. Wie sich das mit den Muscheln verhält, hatte ich ja schon im Artikel „Mendocino County“ beschrieben. Inzwischen wissen wir, dass sich eine Abalonezucht in Cayucos bei Morro Bay befindet, aber die Chinesen müssen eigene Zuchten besitzen, bei dem Abalone-Angebot, welches sie haben. Probiert haben wir die Muscheln noch nicht, werde später berichten. Ganz billig sind die Abalone auch bei den Chinesen nicht, aber probieren müssen wir einfach. Solch ein Angebot bekommen wir wahrscheinlich kein zweites Mal.

Mit der Erfahrung auf dem Küstenabschnitt zwischen Santa Barbara und Los Angeles hat sich die weitere Fahrt an der Pazifikküste entlang für uns erledigt. Statt nach San Diego weiterzufahren, bogen wir nun ins Landesinnere ab. Alles andere hat keinen Zweck mit solch einem großen Auto.

Malibu – Kalifornien

Von Santa Barbara bis nach Los Angeles gibt es keine Parkmöglichkeiten für große Wohnmobile. Die einzigen Möglichkeiten sind die vollkommen überteuerten Campingplätze. In Los Angeles hätten wir auf einem Parkplatz, der nicht wirklich für große Wohnmobile gemacht war, 40,-$ Gebühr bezahlen sollen.

Malibu

Malibu

Das Einzige, was wir uns an diesem Küstenabschnitt ansehen konnten, war Malibu. Knapp südlich von Malibu brannte vor Kurzem ein großer Teil der Santa Monica Mountains ab, die sich direkt hinter den Stränden und dem Highway 1 erheben. Wie viele Menschen sind notwendig, um in dem riesigen Brandgebiet wenigstens die in Gefahr geratenen Häuser vor den Flammen zu schützen? Was für ein Gefühl muss es sein, solch eine Flammenwand auf sein Haus zukommen zu sehen? Ich kann es mir nicht vorstellen.

Vom Westen kommend, erreicht man zuerst den Surferstrand, an dem die Autos auf den zu knappen Parkflächen fast aufeinander parken. Den Highway 1 weiter fahrend, gibt es mehrere Parkplätze, von denen aus man auf die lange Küste Malibus sehen kann. An den Berghängen stehen die Villen derjenigen, die ein bisschen mehr Geld haben als der Rest der Welt. Das gilt eigentlich für die ganze Küste von Santa Barbara bis nach Los Angeles. Palmen, Bougainvillea-Sträucher und Araukarien lassen das Alles in einem noch schöneren Bild erscheinen. Allerdings, wenn man auf das Meer schaut, steht eine ganze Reihe Ölbohrplattformen vor den Channel Islands, die mit einem 6-Meilen Meeresschutzstreifen zu einem Nationalpark gehören.

Malibu - Baywatch Strand

Malibu – Baywatch Strand

Der Strand aus der Fernsehserie „Baywatch“ sieht immer noch so aus, die Aufsichtshäuschen stehen noch immer so da und die Baywatchleute haben immer noch ihre rote Kleidung an, nur die Autos und das Boot der Lifeguard sind etwas moderner. Das Wasser ist immer noch nicht wärmer als am Rest der kalifornischen Küste. Ob da im Sommer wirklich so viele Leute baden gehen, wie in der Serie gezeigt wird?Die Stadt Malibu mit den zahlreichen Stränden zieht sich über viele Kilometer in die Länge. In der Nähe des Stadtzentrums sieht man jedoch kaum mehr das Wasser, weil alles zugebaut ist. Hier ist das Wohnen noch angenehm. Im nahen Los Angeles ist dagegen die Hölle los.

Solvang – Kalifornien

Nachtrag zu Morro Bay: Da im Hafen von Morro Bay jeden Tag fangfrischer Fisch und andere Meerestiere angelandet werden, kamen wir in den Genuss zweier Spezialitäten, die wir einfach probieren mussten: Der Fischmarkt direkt neben der Küstenwache bot BBQ-Austern, also gegrillte Austern, in geschmolzener Kräuterbutter schwimmend an. Das hört sich nicht nur lecker an, sondern schmeckt auch so. Eine Auster der größten Größe derart zubereitet kostete 1,75$. Da kann man doch nicht meckern. Als zweite Spezialität kauften wir recht günstig zwei Stück Filet vom Engelhai, einem bodenlebenden Hai, der sich sehr gut tarnen kann. Solch einen Fang gibt es nicht jeden Tag. Nur gesalzen und langsam in Butter gebraten, superlecker. Da wir gerade beim Ausprobieren waren, kam noch eine im Supermarkt erstandene Jicama hinzu. Das ist eine Art Kohlrabi mit dem Geschmack einer Birne und zu verwenden wie ein Kohlrabi. Eigentlich ganz lecker.

Solvang

Solvang

Bäckerei in Solvang

Bäckerei in Solvang

 

Ein Abstecher nach Dänemark gefällig? Dann müsst Ihr Solvang besuchen. Da ist alles dänisch, die Häuser, die Windmühlen, der Kuchen, die Bonbons und die Schokolade. Der runde Turm und die Meerjungfrau aus Kopenhagen stehen als 1:3-Kopien im grünen Städtchen, das sich im Weintal Santa Ynez befindet. Entsprechend viele Weinprobierstuben gibt es in Solvang, nämlich mehr als ein Dutzend. Hans Christian Andersen ist ein Denkmal gesetzt, der eine Weile hier verbracht hat, die alte Mission Santa Ines präsentiert sich rekonstruiert dem Besucher und das Petersen Village Inn mit seinem hübschen Innenhof ist ebenso sehenswert.
 1911 gründeten Lehrer und Erzieher Solvang und erhielten dort das mitgebrachte Erbe. Heute präsentiert sich Solvang in seiner wunderbaren dänischen Schönheit, so ganz anders als der Rest von Amerika. In der Luft wechseln sich die kühlen Winde der Küste mit den warmen Winden der zu erahnenden Wüste ab.

 

Zweite Etappe Highway Nr. 1 – Kalifornien

Highway 1

Highway 1

Wunder-wunderschön. Der Highway Nr. 1 ist zwischen Monterey und Morro Bay am Allerschönsten. Atemberaubende Aussichten, herrliche Steilküsten, Wälder und Weiden und eine Straße, die sich im Allgemeinen recht gut fahren lässt. Da diese Straße ziemlich eng ist und sehr oft direkt an den Abgründen liegt, muss auch öfters einmal etwas daran getan werden, denn die Natur fordert ihr Recht. Steinschläge und Hangabrutsche erfordern ständig Erneuerungen. Unzählige Park- und Halteplätze bieten genug Möglichkeiten, diese einmalige Natur zu genießen oder auch zum Übernachten, wenigstens bis Hearst Castle.

Hearst Castle

Hearst Castle

Hearst Castle entstand, nachdem ein ziemlich reicher Herr namens William Randolph Hearst mehrere Jahre lang mit seiner Familie auf einem Hügel nahe der Küste bei San Simeon gecampt hat. Irgendwann ist er dieser Umstände leid gewesen und kaufte ein Stück der Ranch, zu der dieser Platz gehörte. Zu einer Architektin meinte er, sie solle ihm doch ein kleines Häuschen darauf bauen. Dieses Häuschen wurde dann doch ein Palast mit 165 Räumen und nobelster Ausstattung, die ein Mix von feinsten Antiquitäten und moderneren Stücken ist. Berühmte Hollywoodgrößen waren dort schon Stammgäste. Inzwischen wurde das Anwesen durch weitere Kostbarkeiten erweitert und dem Publikumsverkehr geöffnet. Im Rahmen geführter Touren, die ab 25,- Dollar kosten, kann man sich auf Hearst Castle umsehen. Die Ranch ist gewachsen, auf der Rinder gezüchtet und Wein angebaut wird, alles exklusiv, versteht sich. Im Besucherzentrum kann man sich über Hearst Castle vorab informieren.

Seeelefanten bei San Simeon

Seeelefanten bei San Simeon

Nachdem nun Hafenrobben, Seelöwen und Seeotter zum täglichen Bild gehört haben, stießen wir kurz vor San Simeon vollkommen überraschend auf eine Kolonie Seeelefanten, die aus siebzehntausend Tieren bestehen soll und sich über mehrere Buchten direkt an der Straße verteilt. Nie sind alle Tiere anwesend, weil verschiedene Gruppen zu verschiedenen Zeiten auf dem Meer leben. Während es im Juli und August nur ein paar Hundert Tiere sind, die hier an Land leben, sind es vom Januar bis Mai immerhin ein paar Tausend. Die ganz großen, bis zu zweieinhalb Tonnen wiegenden Männchen haben wir jetzt vermisst. Die füllen in den nächsten Monaten ihre Reserven im Meer auf, die sie bei der Paarung verloren haben. Trotzdem ist es ein gewaltiges Schauspiel, welches da vor uns lag. Die Luft riecht zwar etwas streng, aber das wird vom Optischen überspielt.

Morro Rock

Morro Rock

Morro Bay ist ebenso einen Besuch wert. Die Bucht wird von einer sehr langen und schmalen Sanddüne vom Meer abgeschnitten und direkt vor der Hafeneinfahrt steht ein großer Felsen, der Morro Rock. Dieser Felsen ist der Rest eines Lavapfropfens, der vor 26 Millionen Jahren bei einem Vulkanausbruch steckengeblieben und erstarrt ist. In den letzten 20 Millionen Jahren verwitterte der Vulkan und der Pfropfen aus Granit blieb übrig. Morro Rock gehört zu einer Vulkankette, von der neun dieser Pfropfen übriggeblieben sind. Bis 1963 wurde der Granit für Bauobjekte abgebaut, bis der Felsen unter Schutz gestellt wurde und heute vielen Küstenvögeln eine Nistmöglichkeit bietet.
Ein paar Pärchen des sehr selten gewordenen Peregrine Falkens nisten auch auf Morro Rock, jedoch sind die Schalen der Falkeneier auf Grund der Umweltverschmutzung nicht mehr fest genug, um ausgebrütet werden zu können. Hier versuchen seit mehreren Jahren Menschen einer Universität im Bundesstaat New York helfend einzugreifen.Als wir abends unter einer Reihe von Eukalyptusbäumen parkten und ausstiegen, wurden wir gleich „verhönt“. Wir trauten unseren Ohren nicht. Geräusche und Laute, die wir noch nie in der Natur gehört haben, überfielen uns. Es war schon fast dunkel und mit einer Taschenlampe versuchten wir herauszubekommen, was das sein könnte. Klaus meinte, das seien Reiher. Über Nacht hörte ich immer wieder „Hello“ und andere Nachahmgeräusche wie Hundegebell, Klicklaute, die ganze Palette. Das allerbeste war ein Geräusch, das entsteht, wenn man bei offenem Mund und einem Laut aus tiefster Kehle ausstoßend, die Zunge schnell nach links und rechts bewegt. Ich war überzeugt, dass das Kakadus wären. Kein anderes Tier kann Geräusche nachahmen und wohnt dazu noch in Eukalyptusbäumen. Am nächsten Morgen gingen wir der Sache auf den Grund und fanden tatsächlich Nachtreiher, die in den Baumkronen schlafen und die dieses Spektakel veranstalteten, unglaublich. Wenn wir es nicht gesehen hätten, ich würde es nie glauben.

Mit jedem Kilometer Richtung Süden mehren sich jetzt wieder die Palmen und Kakteen, wärmer wird es trotzdem nicht.

17-Mile Drive – Kalifornien

Hirsch auf Golfplatz

Hirsch auf Golfplatz

Ich weiß nicht, warum diese Straße 17-Meilen im Namen hat. Es sind zwar nur ein paar Meilen um eine Halbinsel herum, aber dort gibt es jede Menge schöne Dinge zu sehen. Da es eine Privatstraße ist, muss man allerdings für diesen Genuss einen Obolus bezahlen, aber die Ausgabe lohnt sich. Neben jeder Menge Golfplätze, auf denen sogar Hirsche zugegen sind, wenn man Glück hat, stehen auf der Pebble Beach Halbinsel auch die Villen ein paar Reicher zwischen den Zypressen. Von den vielen Parkplätzen aus kann man die verschiedenen Aussichten auf die Küste und das Meer genießen, wo 1769 ein spanischer Entdecker auf der Suche nach der Monterey Bay hier campte und um 1900 herum chinesische Fischer siedelten.

Bird Rock am 17-Mile Drive

Bird Rock am 17-Mile Drive

Ein sehr interessanter Punkt ist der Bird Rock. Auf dem großen vorgelagerten Felsen nisten zu dieser Zeit Kormorane, Möwen und Braune Pelikane. Dazu tummeln sich lautstark Seelöwen in der Bucht. Die nächste Bucht ist vom 1. April bis 1. Juni gesperrt, damit dort eine Gruppe Hafenrobben ungestörter ihre Jungen bekommen und aufziehen kann.

Durch einen Wald von Zypressen und Kiefern erreicht man etwas später „The Lone Cypress“. Auf einem Felsvorsprung steht eine einzelne Zypresse, die seit über 250 Jahren dem Meer und den Stürmen trotzt. Noch ein Stück weiter wird man vom Gegenteil überrascht, denn dort stehen die gebleichten Reste einiger Zypressen, die den Kampf gegen die Naturgewalten und das Alter verloren haben.

"The Lone Cypress"

„The Lone Cypress“

"The Ghost Cypress"

„The Ghost Cypress“

 

 

 

 

 

Eine Lodge und ein Hotel bieten den Gästen Unterkunft. Carmel-by-the-Sea ist einer der nobelsten Orte an der kalifornischen Küste, allerdings sind die Straßen so eng, dass es absolut nicht zu empfehlen ist, mit einem großen Wohnmobil durchzufahren. Wir steckten dann schon mittendrin und kämpften mit der Enge der Straßen und den zu tief hängenden Ästen der Bäume. Eine junge Frau erkannte sofort unser Problem und half uns aus der Misére. Allein hätten wir uns wohl festgefahren und nie wieder herausgefunden.

Monterey Bay – Kalifornien

New Brighton Beach

New Brighton Beach

In Ermangelung eines Parkplatzes für unser Vehicle konnten wir uns Santa Cruz nicht ansehen. Da wir schon drei Nächte frei gestanden haben, hier an der Westküste scheint das wirklich kein Problem zu sein, brauchten wir mal wieder einen Campingplatz, die dafür jedoch sehr teuer sind. Im New Brighton State Beach Park verbrachten wir dann die Nacht, hoch über dem nördlichen Ende der Monterey Bucht. Dieser Abschnitt wird auch China Beach genannt, da sich in früheren Zeiten ein paar chinesische Fischer hier angesiedelt und aus Treibholz Hütten gegen die Steilwand gebaut hatten. Sie blieben solange, bis ihnen die Fischerei nichts mehr einbrachte, da dieser Wirtschaftszweig später von großen Firmen im großen Stil betrieben wurde. Heute tummeln sich Touristen an den Stränden.

Wrack der Palo Alto

Wrack der Palo Alto

Nur ein Stück weiter, am Seacliff State Beach, liegt das Wrack der „PALO ALTO“, eines der ersten Betonschiffe am Pier. 1910 kam ein norwegischer Ingenieur auf die Idee, ein Schiff aus Beton bauen zu wollen. 1917 bekam er dann die Chance, seine Idee in die Tat umzusetzen. Die PALO ALTO lief im Mai 1919 nahe Oakland vom Stapel. Die ersten Betonschiffe sollten als Tanker im 1. Weltkrieg eingesetzt werden, doch als sie fertig waren, war der Krieg zu Ende. Die PALO ALTO fuhr nur ein einziges Mal übers Wasser, gerade durch die San Francisco Bay. 1930 zog man das Schiff nach Aptos an der Monterey Bay, setzte es auf Grund und machte ein Vergnügungsschiff daraus, bis 1932 ein Sturm das Schiff beschädigte. 1936 kauften die California State Parks die PALO ALTO für 1,- Dollar und nutzte es 13 Jahre lang als Hamburger-Stand. Mehrere weitere Stürme richteten weitere Schäden an, ein Teil des Schiffes wurde geschlossen, die Masten abgeschnitten. Man versuchte zwar immer weiter, das Wrack irgendwie zu nutzen, doch im Jahre 2000 sperrte man das Wrack endgültig. Es liegt heute immer noch am Pier, in drei Teilen und als neue Heimat vielfältigen maritimen Lebens.

Wer auf dem Campingplatz am Seacliff State Beach einen Stellplatz haben will, muss in einer Lotterie mitspielen. Wir dachten, wir hören nicht richtig. Ja, man müsste dann genau um 12 Uhr mittags am Kiosk sein, seinen Namen eintragen und eine halbe Stunde später wird ausgelost, wer die freien Plätze bekommt. Dafür bezahlt man dann auch noch 15,-$ mehr als wir am New Brighton State Beach. Es gibt wirklich nichts, was es nicht gibt.

Seeotter

Seeotter

Moss Landing steuerten wir zufällig an und fanden ein Paradies für Seelöwen und Seeotter, die im Hafen von Moss Landing ihr ständiges Quartier haben, so dass man diese wunderbaren Tiere ganz aus der Nähe beobachten kann. Wer noch näher möchte, mietet sich ein Kajak. In dem kleinen Ort locken Antikgeschäfte, Galerien und Restaurants. Im Hafen fragten wir direkt bei den Fischern, was wir für einen frisch gefangenen Lachs hinlegen müssten. Die Lachse wiegen um die 5 Kilogramm. Das Kilogramm kostet 20,-$. Den Preis für einen Fisch könnt ihr sicher selbst ausrechnen, nicht gerade ein Schnäppchen.

Fisherman´s Wharf in Monterey

Fisherman´s Wharf in Monterey

Monterey selbst ist ein schönes kleines Städtchen mit der Fisherman´s Wharf, Stränden und der Cannery Row, in der sich früher die Ölsardinenbetriebe reihten. Einige Tauchshops bieten Tauchtouren im angeblich schönsten Unterwassergebiet an der kalifornischen Küste an, vor allem wegen den reichen Kelbbestände. Die Sichtweiten liegen zur Zeit allerdings nur bei drei Metern. Tauchtouren außerhalb der Monterey Bay, wo die Sichtweiten besser sind, wurden erst in ein paar Tagen angeboten. Irgendwo werden wir noch ein geeignetes Plätzchen zum Tauchen finden, aber bei 10 Grad Wassertemperatur muss man sich schon sehr warm anziehen.

Pacific Grove

Pacific Grove

Nichts gegen Monterey, aber quasi nur um die Ecke, in Pacific Grove, ist es um diese Zeit tausendmal schöner. Ein buntes Magazin hat Pacific Grove einmal als „Romantischste Stadt der USA“ bezeichnet. Riesige lilafarbene Blütenteppiche und wirklich große Aloebüsche säumen die kleine felsige Bucht. Kleine bunte Häuschen reihen sich an der Straße dahinter. Das ist wunderschön anzusehen. Immer wieder legen sich Nebelbänke über die Buchten, die ihrerseits wieder mehr oder weniger schöne Akzente setzen.

Endlich haben wir die Farmer´s Märkte wieder, die uns nach der langen Winterpause echt gefehlt haben. Obst und Gemüse zu kleinen Preisen, frisch vom Feld und in wirklich reifem Zustand: Erdbeer- und Artischockenfelder, Salat und andere Feldfrüchte. Avocados, Papayas, Ananas kommen dagegen aus dem nahen Mexiko und sind sehr aromatisch. Das ist wirklicher Genuss.

San Francisco – Kalifornien

Durch Zufall fragte ich in der Touristinformation in Santa Rosa nach der Höhe des Brückenzolles für die Golden Gate. Der würde automatisch abgebucht bzw. man bekommt eine Rechnung nach Hause. Eine Katastrophe, da wir nie bei der angegebenen Adresse zu erreichen sind. Es gibt da eine Alternative. Wir bezahlen den Zoll an einer Tankstelle in Novato im Voraus, was wir dann auch so machten.

Golden Gate Bridge

Golden Gate Bridge

In San Francisco fanden wir zwei wunderbare Parkplätze für uns. Den einen am Fuße der Golden Gate und des Fort Baker, wo wir auch übernachteten. Die Brücke verschwand teilweise immer wieder im Nebel, der wohl sehr häufig hier auftritt. Zu diesem Zeitpunkt lief die Norwegian Pearl aus San Francisco aus und unterquerte die Golden Gate. Kurz vorher verschwand sie jedoch im von der Sonne angestrahlten Nebel. Zum Abend sahen wir, dass wir nichts mehr sahen, da war die Brücke ganz verschwunden mitsamt der halben Bucht. Kein San Francisco, kein Alcatraz, das man von dort aus ebenso sieht, keine Golden Gate. So hatten wir uns das nicht vorgestellt.

Cable Car Wendepunkt

Cable Car Wendepunkt

Am nächsten Morgen überquerten wir die berühmte Golden Gate Bridge und parkten ganz ohne Gebühren auf dem großen Parkplatz Marina Green bei Fort Mason. Von hier aus hatten wir einen guten Ausgangspunkt für unseren Stadtbummel. Am Fort Mason und am Aquatic Park vorbei erreichten wir die Wendestation der Cable Car Powell-Hyde Linie. Diese Linie fährt am Stadtzentrum vorbei, durch Chinatown durch bis zur Market Street.

Cable Car Strecke

Cable Car Strecke

Nach einer abenteuerlichen Fahrt, der Bremser direkt bei uns hatte Schwerstarbeit zu leisten, stiegen wir am Union Square aus. San Francisco ist auf 43 Hügeln gebaut und die Straßen, es geht ständig steil bis sehr steil bergauf und bergab, geben dieses Bild recht eindrucksvoll wider. Vom Union Square spazierten wir durch das Geschäftsviertel mit seinen Hochhäusern wieder zurück zu den zahlreichen Pieren am Wasser.

Chinatown in San Francisco

Chinatown in San Francisco

In Chinatown sahen wir uns etwas genauer um. Der ganze Stadtteil ist chinesisch. Für die Touristen ist die Grant gemacht. Runde, rote Ballons hängen über der Straße, die voll von Kitschgeschäften und Kneipen ist. Das wirkliche chinesische Leben kann man dagegen auf der Stockton besichtigen. Da finden sich Supermärkte, asiatische Apothekenläden, in denen alles, was man essen und auch nicht essen kann, in getrocknetem Zustand angeboten wird. Irgendetwas muss ja an der chinesischen Medizin dran sein, sonst gäbe es nicht so viele sehr alte und dazu noch gesunde Chinesen.
Hier fanden wir auch Abalonemuscheln in allen Größen sortiert, auch getrocknet. Die Chinesen müssen eine große Abalonezucht haben, so dass man Abalone auch in den Restaurants bekommt. Das war eine einmalige Gelegenheit für mich, Abalone zu kosten. Da ich nicht wusste, was ich bestellte, außer dass da Abalone drin war, ließ ich mich überraschen. Man servierte mir eine große Schüssel weiße Suppe mit Abalonestücken und Hühnerfleisch. Der Geschmack war etwas eigenartig, aber die Suppe war gut zu essen. Das Abalonefleisch ist mit Kalmaren vergleichbar, festes weißes Fleisch mit in etwa demselben Geschmack wie Kalmar. So aßen wir einmal authentisch Chinesisch.

Lombard Street

Lombard Street

Der nächste Höhepunkt in San Francisco ist die Lombard Street . Dort gibt es einen Teil, der viel zu steil für eine Straße ist. Man hat dort einfach Serpentinen zwischen den Häuserzeilen eingebaut, die reich begrünt sind. Die meisten Autos, die dort herunterkommen, fahren wohl nur zum Spaß diese Serpentinen. Vom unteren Ende aus hat man einen schönen Blick auf den gegenüber liegenden Hügel mit dem Coit Tower.

Fisherman´s Wharf Pier 39

Fisherman´s Wharf Pier 39

Das letzte Stück unserer Tour durch San Francisco führte uns an den Pieren vorbei. Von hier aus kann man verschiedene Rundfahrten durch die Bucht von San Francisco unternehmen. Am Kreuzfahrtpier lag die Norwegian Sun, die wie ihr Schwesterschiff gestern gegen Abend den Hafen verließ. Auf dem Pier 39 ist die Hölle los. Hier findet der Tourist alles, was er meint, zu brauchen. Auf der Westseite sonnen sich die Seelöwen, die dort ständig ansässig sind.

Mechanisches Museum Pier 45

Mechanisches Museum Pier 45

Am Pier 45 liegt die SS Jeremiah O`Brien, ein Marineschiff, welches am D-Day teilnahm, und das U-Boot USS Pampanito, das zur U-Boot-Flotte des 2. Weltkrieges gehörte. Das U-Boot kann man auch von innen besichtigen. An diesem Pier kann man außerdem in einer der größten Privatsammlungen an alten, mechanischen Spiel- und Musikautomaten seinen Spieltrieb ausleben, wie in alten Zeiten. Alle Automaten, und es gibt viele davon, sind noch funktionsfähig.

Alcatraz

Alcatraz

Ein Stückchen weiter an der Fisherman´s Wharf entlang werden frischer Fisch und Krabben angeboten. Das Waxmuseum und andere Museen befinden sich in der Nähe.
Da haben wir ganz schön viele Kilometer zu Fuß zurückgelegt. Ohne die Fahrt mit der Cable Car, die 6,-$ pro Person und Fahrt kostet und eigentlich ein Muss für jeden San Fancisco-Besucher ist, hätten wir die Tour kaum geschafft.

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