A+K Weltenbummler

Reisen rund um die Welt

Monforte de Lemos

Praia de Afife

Wie schon berichtet, müssen wir unsere Spanien-Portugal-Rundreise abkürzen. Da uns jetzt jedoch jede Menge Berge im Weg stehen, suchten wir die Strecke mit den wenigsten Bergen heraus. Das hieß zuerst, weiter der Costa Verde zu folgen. Immer auf der N13 nach Norden fahrend, überquerten wir bei Viana do Castelo den Rio Lima, und zwar auf einer von Gustav Eiffel konstruierten Brücke. Diese ist aber nicht so spektakulär wie die bisher gesehenen Bogenbrücken. Die Brücke über den Rio Lima besteht nur aus einem gerade verlaufenden Fachwerk mit einer Fahrbahn.
Von hier aus führt die N13 wieder direkt an der Küste entlang. Am Praia de Afife fanden wir noch einmal einen schönen Stellplatz direkt hinter dem Strand. Nur ein kurzer Fußweg in Richtung Süden kommt ein kleines Flüsschen aus den Bergen und windet sich auf den letzten Metern durch den Strand. Sein Wasser ist glasklar.
Der Strand an sich ist wieder oft mit großen Felsenformationen durchsetzt. Durch die Dünen kann man auf einem Bretterweg laufen.

Valenca

Am nächsten Morgen setzten wir unsere Fahrt auf der N13 fort und kamen so zum Rio Minho, dem Grenzfluss zwischen Portugal und Spanien. Seine Mündung ist sehr breit und mitten drin steht ein kleines Fort auf einer Insel.
In Valen
ç
a, leider stehen in der West-Ost-Richtung keine Parkplätze zur Verfügung, um sich die Flusslandschaft anzusehen, überquerten wir den Rio Minho nach Spanien. Nun befuhren wir die A55 und bogen dann auf die A52 nach Ourense ab. Ourense kann, wie viele Orte in den weiteren Umgebung mit Thermalquellen aufwarten. Bis hierher wäre die Tour für einen Tag schon lang genug gewesen, aber es fand sich kein geeigneter Stellplatz. Nun hätten wir drei Straßen gehabt, auf denen wir unsere Fahrt fortsetzen könnten. Ein Blick auf die Höhenprofile im Navi sagte uns, dass die N120 nach Monforte am wenigsten bergig ist.

Monforte

In Monforte de Lemos wartet ein Stellplatz, der groß genug ist. Nach einer ganzen Tagestour erreichten wir endlich die Stadt am Rio Cabe. Der Stellplatz befindet sich direkt am Fluss, gegenüber des Castells. Schnell ist man zu Fuß durch die Stadt spaziert. Der Weg hinauf zum Castell lohnt sich, denn man hat von dort oben einen 360°-Blick über das Umland. Im Gebäude des Castells ist ein Hotel unterbracht.
Ein Spaziergang am Ufer des Rio Cabe zurück, immer mit dem Castell im Blick, ist sehr erholsam.

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