A+K Weltenbummler

Reisen rund um die Welt

Emerald Coast – Florida

Campingplatz nach Gewitterguss

Campingplatz nach Gewitterguss

Nach zwei Tagen relativer Trockenheit, es gab nur vereinzelte Schauer, sitzen wir jetzt wieder fest. Im River´s Edge RV Campground am Yellow River begann es am frühen Morgen zu regnen. Zum Frühstück begannen heftige Gewitter, die sich wenig später direkt über uns entluden, dann regnete es unbeirrt weiter. Während des Gewitters stand der gesamte Park unter Wasser. Der Yellow River hat sowieso schon Hochwasser, denn es hatte die ganze letzte Woche hier geregnet. Unser Stellplatz liegt nur wenig höher.

gelb-schwarze  "Sternenspinne"

gelb-schwarze
„Sternenspinne“

In diesem Campground machten wir innerhalb einer Woche unsere zweite neue Spinnenentdeckung. Diese Spinne ist recht klein, aber sehr außergewöhnlich. Einen Namen haben wir auch für diese Spinnenart noch nicht gefunden.Die Leute in Florida müssen jetzt Urlaub haben, denn die Straßen und Strände sind mit Menschen überfüllt. Die Emerald Coast (Smaragdküste), die sich von Pensacola bis nach Panama City erstreckt, ist eine Urlaubshochburg. Jeder Zugang zum Meer ist, im Gegensatz zu den anderen Staaten, für die Öffentlichkeit gesperrt oder nur gegen eine Gebühr zu betreten. Mit dem Wohnmobil hat man gleich gar keine Chance. Der Geheimtipp Seaside, als ein kleiner hübscher Ort beschrieben, ist kein Geheimtipp. Da ist alles nur kleiner als sonstwo, dafür umso voller. Also, wer Trubel und reges Strandleben sucht, ist dort genau richtig. Für uns war das ein absolutes no go.

Spaß mit dem  JetPack

Spaß mit dem
JetPack

In Destin fanden wir dann doch noch einen Parkplatz und konnten uns dort ein wenig umsehen. Unzählige Anbieter für Angeltouren oder Glasbodenbootstouren sind dort am Hafen aufgereiht. Das ungewöhnlichste, was man dort mit Wasser machen kann, ist der JetPack. Es gibt ja die Möglichkeit, mit Raketen, die man sich auf den Rücken bindet, vom Erdboden abzuheben. Die Technik ist jedoch nicht ganz ausgereift. Dafür funktioniert das mit Wasser allerbestens. Mit Hilfe von zwei Jetstrahlen, die durch einen dicken Schlauch ihr Wasser bekommen, bewegt man sich bis zu zehn Meter hoch und kann sich dort relativ frei bewegen. Das soll auch unter Wasser funktionieren, steht im Prospekt. Sieht jedenfalls klasse aus.

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