A+K Weltenbummler

Reisen rund um die Welt

Cliffs of Moher

Kinvarra

Kinvarra

Von Clifden bis zu den Cliffs of Moher fanden wir weder einen Stellplatz noch einen an der Strecke liegenden Campingplatz. Es wurde eine sehr lange und auf den teilweise sehr engen Straßen anstrengende Tour, die erst abends in Kinvarra endete. Der kleine Ort liegt südlich von Galway. Das Dunguaire Castle kann kostenfrei besucht werden. In seiner Nähe finden sich weitere Ruinen, zum Teil mit Grün überwuchert. Im kleinen Hafen liegen zwei Hooker, traditionelle Segelschiffe. Der Parkplatz des Castles diente uns als Stellplatz für die Nacht.

im Burren

im Burren

Schon bald hinter Kinvarra beginnt der Burren. Es ist ein steinreiches Gebiet, überall liegen Steine herum, Baumaterial für die allgegenwärtigen Mauern, die das Land durchziehen. Die Hügel sind kaum bewachsen, so dass sie wie große Steinhaufen aussehen.

Parkplatz Visitor Center

Parkplatz Visitor Center

In der Ferienzeit ist es schwer angeraten, früh auf den jeweiligen Parkplätzen der Besucherzentren zu sein. Sie werden rappelvoll, was bis zum Abend anhält. Noch vor 8 Uhr standen wir auf dem Parkplatz bei den Cliffs of Moher. Da muss man noch keinen Obolus bezahlen. Ab zirka 8 Uhr muss man dann 6,- Euro/Person bezahlen. In dem Preis sind alle Attraktionen der Cliffs enthalten, außer der O´Brien´s Tower (2,- Euro).

O´Brien´s Tower

O´Brien´s Tower

Bisher war der Giant´s Causeway das Highlight Irlands. Dieser wurde nun von den Cliffs of Moher getoppt. 8 Kilometer lang erstrecken sich die Klippen, die bis zu 214m steil aus dem Meer ragen. Das Besucherzentrum liegt unterirdisch in einem Hügel versteckt. Von dort aus führt ein sehr gut ausgebauter Weg nach Norden, zum O´Brien´s Tower. Er wurde 1835 als Aussichtsturm für die damals schon zahlreichen Besucher gebaut und kann auch heute noch erobert werden. Dahinter führt ein schmaler Wanderweg immer an den Klippen entlang weiter. Bei dem Wind, der hier ständig herrscht, es es schon manchmal knifflig, diesen Weg zu gehen.

Hag´s Head

Hag´s Head

Nach Süden führt ein ebenso schmaler Wanderweg zum Hag´s Head mit den Überresten eines Signalturms aus dem Napoleonischen Krieg. Das alte Fort Mothair, nach dem die Klippen benannt sind, wurde dafür abgerissen. Bei Windböen der Stärke 8 oder so ist es allerdings auch hier nicht ganz einfach, die 7 Kilometer für eine Strecke, meistens ganz nah am Abgrund, zu begehen.

Cliffs of Moher

Cliffs of Moher

Bis dahin wussten wir nicht, dass der Weg so weit ist, denn vom Besucherzentrum scheint das Hag´s Head keineswegs so weit entfernt. Erst am Nachmittag fahren Shuttlebusse zum Besucherzentrum zurück, für uns zu spät.
Jeder Kilometer ist lohnenswert, bei Sonnenschein noch viel mehr. Spektakuläre Aussichten warten an jeder Ecke.

Connemara

Einfahrt nach Connemara

Einfahrt nach Connemara

Südlich von Westport breitet sich das Gebiet Connemara aus. Es ist die einsamste und wildeste Gegend Irlands, die fast nur aus Bergen und Tälern besteht. Einzelne Höfe, Gebirgsflüsse, Heide- und Weidelandschaft sowie ziemlich enge Straßen zeichnen Connemara aus.

Torfstich

Torfstich

Auf weiten Flächen findet man Torfstiche, die schon wieder begrünt sind oder die heute noch genutzt werden. Torf war früher wichtiges Brennmaterial und es kam zum Raubbau. Heute wird mit dem Naturmaterial bewusster umgegangen. Torf ist uns schon in den Whisky-Destillerien begegnet, und zwar beim Trocknen des Malzes, wodurch der Whisky sein torfiges Aroma erhält. Die Torfschichten sind bis zu fünf Meter dick.

Clifden

Clifden

Clifden ist wie Westport eine Touristenhochburg, man sieht hinter den vielen Menschen kaum etwas von der Stadt. Verlässt man Clifden Richtung Hafen, sieht man, dass die Stadt an einem Steilhang liegt. Allerdings ist der Anblick nicht so toll, wie es in den Reisebeschreibungen steht.

am Naturetrail

am Naturetrail

Sehr zu empfehlen ist der Connemara Nationalpark, Eintritt frei. Der allergrößte Teil des Parks, zu dem sieben Berge mit Höhen zwischen 450 und 750m gehören, ist unzugänglich. Einer der Berge, der Diamond Hill, mit um die 450m Höhe, ist zu besteigen. Vom Besucherzentrum starten die Wanderwege. Der kleine Naturpfad ist nur einen halben Kilometer lang und führt durch Wald, bergab und bergauf, an Wasserfällen und einem alten Häuschen vorbei.

Diamond Hill

Diamond Hill

Die drei anderen Wanderwege kann man zu einem Weg kombinieren, der auf der einen Seite bis auf die Spitze des Diamond Hill führt, auf der anderen Seite wieder hinunter. Vor allem bei schönem Wetter ist es eine traumhafte Wanderung, die Richtung Bergspitze allerdings sehr abenteuerlich wird. Festes Schuhwerk ist sehr angebracht. Je höher man sich bewegt, umso mehr kommt man sich als Bergsteiger vor. Die Vegetation wird karger, der Wind heftiger, die Aussichten werden schöner. Zwischen den Kalksteinen hat sich überall Torf gebildet, Wasser ist allgegenwärtig. Wieder hat man das Gefühl, irgendwo im Hochgebirge zu sein, dabei sind es nur wenige hundert Meter.

ganz oben

ganz oben

Vom höchsten Punkt des Diamond Hill hat man wieder eine herrliche Rundumsicht. Man sieht die anderen sechs Berge mit ihren sanften grünen Tälern und Kylemore Abbey, ein schlossartiges Nonnenkloster mit Garten und See. An den Hängen grasen Ziegen und Schafe, ansonsten ist es tiermäßig sehr ruhig. Am Besucherzentrum werden die robusten Connemara Ponys gehalten, die heimische Pferderasse. Man sieht sie aber auch unterwegs auf mancher Weide.
Wer auf halber Höhe überlegt, ob er weitergehen soll: er soll, es lohnt sich wirklich. Connemara ist es unbedingt wert, erkundet und nicht nur durchfahren zu werden.

"Riesenrhabarber"

„Riesenrhabarber“

Auf dem Weg nach Galway zeigt Connemara noch einmal ein anders Gesicht. Es ist flacher und weitläufiger mit sehr vielen Seen. Die Straßenränder werden von rotblühenden, wilden Fuchsien gesäumt, was sehr befremdlich ist, da Fuchsien bei uns reine Gartenpflanzen sind.
Stellenweise wuchert „Riesenrhabarber“, mit dornenbewehrten Stängeln und großen keulenartigen Blütenständen.
Übernachtung am Visitor Center des Connemara Nationalparks, kostenlos.

Westport

Westport-Stadt

Westport-Stadt

Endlich wieder Kilometer und Euros. In den letzten zwei Monaten haben wir uns so an Meilen und Pfund gewöhnt, dass wir immer noch in dieses Schema zurückfallen.
Über Sligo und Castlebar erreicht man Westport an der Clew Bay. Die Stadt Westport liegt drei Kilometer vom Hafen entfernt und ist von Touristen verstopft. Die Parkplatzsuche ist ein Geduldsspiel. Shops und Kneipen sind in den kleinen, zum Teil knallbunten Häusern untergebracht.

Westport

Westport

Am Hafen unten sind zwar nicht weniger Autos zu finden, aber relativ wenig Leute. Das weitläufig angelegte Promenadengelände ist als Dreieck angelegt, mit Rasenfläche und einem Teich in der Mitte. Vom Kai starten Boote zu den zahlreichen Inseln, die der Bucht vorgelagert sind. Hin und wieder kommt ein kleines Fischer- oder Angelboot herein.
Auf der Mole kann man das Wohnmobil über Nacht stehen lassen, kostenlos.
Am hinteren Ende des Hafens befindet sich das Eingangstor zum Westport House, welches in einem riesigen Park mit großem See eingebettet ist. Das Anwesen ist für Besucher geöffnet.

Enniskillen

Enniskillen

Enniskillen

Die Altstadt von Enniskillen, mit einigen die Stadt überragenden Kirchtürmen, liegt auf einer Insel zwischen den Seen Upper und Lower Erne, die ein Paradies für Angler und Bootsfahrer sind. In Enniskillen findet man den einzigen Friseurladen auf der Welt, der seit 2002 ein eigenes Eisenbahnmuseum besitzt. Kostenfrei sind die Exponate zu besichtigen. Man muss allerdings die Augen offen halten, sonst ist man an dem kleinen, unauffälligen Eingang vorbeigehuscht. Der Salon hatte bei unserem Besuch geschlossen.

Marble Arch Caves

Marble Arch Caves

Die Marble Arch Caves bei Belcoo sind eine der schönsten Höhlensysteme Europas. Marmor findet man dort nicht. Der Name rührt nur von der Beschaffenheit der Stalagmiten her, die zum Teil ein marmorartiges Aussehen haben. Es sind Kalksteinhöhlen, in deren unterster Etage ein Fluss fließt. In einem Teil der Höhle kann man normalerweise Boot fahren. Da es jedoch in den letzten Tagen heftig geregnet hat, war bei unserem Besuch der Wasserstand zu hoch und die Bootstour fiel aus, leider.
Die Marble Arch Caves zeichnen sich zumeist durch hohe Gänge aus. Die Auswaschungen an den Wänden zeugen von der Kraft des Wassers. Hier und da lockern „fließende Steine“ (Stalaktiten in Wasserfallform), richtige Stalaktiten und Vorhänge die kargen Kalksteinwände auf. Echte Stalagmiten gibt es wenige, meistens haben sie eine Pilzform, bilden eine Art Krater oder ist gibt sogar ein 4m langes Tischtuch.
1985 wurde der begehbare Bereich der Höhle um ein paar Meter erweitert, in dem man einen Laufsteg durch den Fluss baute und so Zugang zu einem weiteren Teil der Höhle bekam. Durch die Spiegelungen im Wasser hat man das Gefühl, man sieht am Grund Atlantis, so meinte es jedenfalls der Tourguide. Na ja, ein bisschen ist es schon so.

Dolmen

Dolmen

Der Cavan Burren Park ist ein prähistorischer Park. Es gibt mehrere Wanderwege, auf denen verschiedene Dolmen, steinzeitliche Megalithgräber verteilt sind. Die Wege führen über eine Hügelkuppe mit zum Teil 360°-Aussichten auf das umliegende Hügelland und die darin liegenden Seen. Der Boden besteht aus oft Torf, der zwischen den Kalksteinen offen zutage tritt. Die Pflanzen sind auf Grund der exponierten Lage hier viel kleiner als normalerweise.
Um die Kuppe herum findet man nicht nur Dolmen, sondern auch Überreste einer Farm und einem Fort aus der 20. Jahrhundertwende, einen Kalkbrandofen und einen alten Kalksteinbruch.
Im Visitorcenter werden die Entstehung der Gegend und ihre Geschichte anschaulich dargestellt.
3x Übernachtung Carrontreemall, Belcoo (Wiese eines Wohnhauses für 9,- Pfund/Nacht)

Londonderry/Derry

Londonderry

Londonderry

Die Stadt hat drei Namen: katholisch: Derry, protestantisch: Londonderry, gälisch: Doire. Ihre Wurzeln gehen auf das Jahr 546 zurück, als St Columb aus dem Gebiet Donegal kam und hier ein Kloster baute, seither wuchs die Stadt. Um 1618 baute man eine 1,6 km lange und 5 m starke Stadtmauer, die noch heute, trotz vieler Belagerungen, komplett erhalten ist. Auf ihr schlendert man um Derry herum und kann entweder auf die Altstadt sehen oder auf die neue Stadt drumherum. Viel Altes hat sich allerdings nicht erhalten, es gibt viele Neubauten, die das Stadtbild Derrys heute bestimmen.
Im Erdgeschoss der Gildehalle sind die Touristinfo sowie ein kleines Museum zur Stadtgeschichte untergebracht.

Friedensbrücke

Friedensbrücke

Seit ein paar Jahren führt eine kunstvoll geschwungene Hängebrücke über den River Foyle, die Friedensbrücke. Sie verbindet die Altstadt mit dem Stadtpark auf der anderen Seite des Flusses. Am Fluss selbst lässt sich gut schlendern.
Übernachtet haben wir in einem Gewerbegebiet 8 Meilen vor Londenderry.

 

Causeway Coastal Route

Küstenstraße

Küstenstraße

Larne ist ebenfalls ein Ankunftshafen, wenn man aus Cairnryan in Schottland kommt. Hier geht es noch viel ruhiger als in Cairnryan zu. Der Hafen ist fast winzig.
Ein Stück weiter findet man das Olderfleet Castle, von dem jedoch nur noch die Reste eines Turmes übrig sind.
Die Altstadt besteht aus einer Geschäftsstraße, für alles, was der Mensch braucht, oder auch nicht. Deshalb sollte man lieber auf der A2 ein paar Kilometer nach Norden fahren. Bei schönem Wetter, wie wir es noch einmal erleben durften, kommt man sich wie am Mittelmeer vor: blaues Wasser, blauer Himmel, eine wunderschöne Uferstraße und kleine Ortschaften. Viele der Häuser haben riesige Yucca-Palmen im Garten stehen, die für das Mittelmeer-Feeling sorgen.

alter Aussichtsturm

alter Aussichtsturm

An der Hafeneinfahrt steht ein alter Aussichtsturm, heute geschlossen, aus dem 19. Jahrhundert. Er ist auch vom Stadtpark im Norden von Larne aus zu sehen. Der Stadtpark liegt hoch über dem Meer, auch hier wieder mit schönen Aussichten. An der Kimm ist ein Leuchtturm auszumachen. Weiter links zeichnet sich die Insel Kintyre (Schottland) ab.

Glenarm

Glenarm

Zwölf Meilen nördlich von Larne liegt Glenarm, am Ende des gleichnamigen Tals durch die Antrim Mountains, die von neun Tälern durchzogen werden. An der Marina fanden wir einen großen Stellplatz für die Nacht, kostenlos.
Glenarm schmiegt sich um die Glenarm Bay. Der Altstadtkern ist der älteste der Region Ulster, wie der frühere Name Nordirlands lautet. Glenarm wurde schon um die 12. Jahrhundertwende das Stadtrecht zuerkannt, und zwar von King John of England.

Hintereingang Glenarm Castle

Hintereingang Glenarm Castle

Quasi in der zweiten Reihe steht Glenarm Castle. Das frühere, monumentale Tor, das man in der Stadt über eine Brücke erreicht, und das nach beiden Seiten von einer Zinnenmauer umrahmt wird, sieht mit dem wilden Bewuchs ziemlich verwunschen aus. Der Eingang heute liegt Richtung Meer. Das Schloss und der Schlosspark samt Garten können besichtigt werden, wenn nicht gerade eine Hochzeitsfeier stattfindet, wie es bei unserem Besuch der Fall war. Zum Schloss gehören ebenfalls eine Teestube und ein Shop.
Durch den urwaldartigen Glenarm Forest hinter der Stadt führt ein dreieinhalbstündiger Wanderweg, durch eine reiche Fauna und Flora.

Carnlough

Carnlough

Da wir nicht wussten, ob wir in Carnlough einen Stellplatz finden würden, spazierten wir zu Fuß die etwa 2 Meilen dorthin, immer am Ufer der Bucht entlang. Auffallend ist in dieser Gegend die Allgegenwart des Kalksteins. Man sieht mehrere Steinbrüche in den Hängen der Berge. Hafenmauern, Kirchen und weiße Kiesel am Strand, überall findet man den Kalkstein.
In Carnlough fand gerade eine Vintage-Messe statt, direkt an der Kalksteinbrücke, die am Hafen über die Straße spannt. Für die Messe brauchen die Iren keinen großen Platz, sondern es reichen die Straßenränder der Stadt, an denen alte Traktoren, Oldtimerautos und sogar ein kleiner KFOR-Panzer präsentiert wurden. Schafscherer, Drechsler und ein Dachdecker, der mit Flachs arbeitet, zeigten ihre Zunft auf althergebrachte Weise, und noch einiges Interessante mehr wurde den Besuchern geboten. Zusammen mit dem Flair von Carnlough war das ein sehr schönes Erlebnis.
Für den Rückweg nach Glenarm nutzten wir die Buslinie. Wie schon in England bezahlt man für eine Meile 1,- Pfund für das Ticket, zumindest auf den kurzen Strecken, die wir bisher fuhren.
Die schottische Insel Kintyre ist jetzt deutlicher zusehen. Von der Nordostspitze Nordirlands aus sind es nur noch zwanzig Kilometer bis dorthin.

Glenariff

Glenariff

Der A2 oder der Causeway Coastal Route weiter folgend kommt man durch Glenariff. Der kleine Ort liegt am Ende des als schönstes Tal der Antrim Mountains beschriebenen neun Täler. Leider fanden wir keinen Stellplatz in der Nähe, so dass wir nur kurz für ein paar Bilder anhielten. Hier führte einstmals die Kalksteinbahn am Ufer entlang. Alte Brückenreste sind noch zu sehen.

Loughareema

Loughareema

Bei Cushendall biegt die A2 in die Berge ab, wo man sich wieder wie im Hochgebirge vorkommt, keine Bäume, Moorlandschaft und viel Grün. Allerdings ist man wohl kaum zweihundert Meter hoch.
Die Straße führt über den
Loughareema, einen See, der manchmal keiner ist. Von Zeit zu Zeit verschwindet der See, dann taucht er wieder auf. Hier gibt es auch einen kleinen Wald, den Ballypatrick Forest.
In
Ballycastle
erreicht die A2 wieder das Meer. Von dort aus fahren Fußgängerfähren zur vorgelagerten Insel Rathlin.

Ballintoy

Ballintoy

In Dunseverick parkten wir unser Motorhome für 2 Nächte auf der Feigh Farm, für 14,- Pfund die Nacht, inklusive einer schönen Aussicht über die hügelige Landschaft und das Meer. Von hier aus besuchten wir den sehr kleinen Hafen Ballintoy, der gerade von mehr Autos überschwemmt wurde, als das Gelände Platz dafür bieten kann. Die Straße hinunter in die Bucht ist sehr eng, entsprechend groß das Chaos.
Der Hafen wird von Steilwänden aus Kalkstein überragt, die einmal Teil eines Steinbruches waren. Zwei große Höhlen zeugen von der Arbeit. Praktischerweise baute man hier auch gleich einen Brennofen dazu.
Hier, wie an der gesamten Ostküste siedelten schon zur Steinzeit Menschen, wie Funde belegen.
Von zwei Fischern kauften wir frisch gefangene Makrelen gleich vom Boot weg, 4 Stück für 2,- Pfund. Die lassen wir uns heute Abend schmecken. Gestern versuchte ein Angler in Glenarm große Fische zu fangen. Es gingen ihm jedoch nur kleinere Dorsche an die Angel. Nachdem er die ersten Dorsche wieder zurückwarf, meinten wir, dass wir uns darüber freuen würden. Etwas später hatten wir einen normalen und einen roten Dorsch im Kühlschrank.

Zum unbedingten Besuch empfohlen wird die Seilbrücke Carrick-a-Rede. Sie überspannt eine 20m breite Schlucht in einer Höhe von 30m. Am anderen Ende liegt eine Felseninsel. Schon die Anfahrt, nur eine einspurige Straße, war mit Autos verstopft. Vor dem Ticketschalter drängte sich eine Menschentraube. 5,90 Pfund werden fällig, um über die Brücke laufen zu dürfen. Uns gefiel weder das eine noch das andere und so verließen wir den Ort, ohne die Seilbrücke wenigstens gesehen zu haben.

White Bay

White Bay

Die White Bay ist ein herrlicher Ort, eine weite Bucht mit feinstem Sandstrand. Sanft erhebt sich das grüne Land rund um den hinteren Teil der Bucht. Eine neue Art von „Seekühen“ entdeckten wir an diesem Strand.

Dunseverick Castle

Dunseverick Castle

Der Causeway Coastal Trail führt immer an der Küste entlang und auch an den kargen Resten des Dunseverick Castle vorbei, die auf einer Felsspitze stehen. Herrliche Aussichten auf das Meer, die Landschaft, die Steilküsten und die Inseln bieten sich auf dem Weg.

Portballintrae

Portballintrae

In dem ruhigen Hafenort Portballintrae, mit seinen vielen schneeweißen Häusern, wird die Nähe zum Kalkstein deutlich. Dies setzt sich in den weiteren Orten fort. Es wird hier weniger mit Kalksteinblöcken gemauert, sondern viele Mauern und Wände sind einfach weiß getüncht. So weiß strahlen die vereinzelt stehenden Gehöfte weithin über das Land. Es wird zudem mehr mit Pastellfarben gearbeitet, was den Orten doch ein wesentlich angenehmeres Äußeres verschafft, als die bisher gewohnten grauen Bauten.

Dunluce Castle

Dunluce Castle

Die Castleruine Dunluce steht direkt an der Steilküste. Es war eigentlich mehr eine Stadt mit Wohngebäuden, Ställen, Brauerei, Marktplatz und einem Garten. Die nahe Steilküste kostete dem Castle eines Tages die Küche, die abbrach und mit Mann und Maus den Hang hinunter stürzte. Im 13. Jahrhundert begann man mit dem Bau der Anlage, später wurde sie ständig erweitert. 1641 wurde Dunluce Castle bei einem Aufstand weitgehend zerstört, 1680 endgültig verlassen.
Will man durch die Ruinen schlendern, muss man 5,90 Pfund hinlegen.

Causeway Coastal Route

Causeway Coastal Route

Immer, wenn man denkt, es geht nicht mehr schöner, setzt die Natur noch einen drauf. Weiße Kalkfelsen und schwarze Lavazungen, Strände und Steilküsten, weiße Häuser und grüne Wiesen, Hügel und Dünen sowie Felsspitzen und Inseln im Meer, es ist eine unglaublich schöne Landschaft. Man muss einfach an jeden Parkplatz anhalten und sich umsehen.

Portrush

Portrush

Portrush hat zwei Seiten. Auf der einen Seite setzt die helle Stadt auf Amüsement, auf der anderen auf Ruhe und Entspannung. Der Hafengrund ist sandig, ohne Schlick, das Wasser ist glasklar. Das Meer ist schon seit Larne sehr sauber und lädt eigentlich zum Baden ein, aber leider ist es doch sehr frisch. Die Luft ist mit 16-18 Grad auch nicht wirklich warm. Seit wir in Nordirland ankamen, vor vier Tagen, haben wir schönes Wetter. Wenn die Sonne scheint, ist es richtig angenehm. Wird jetzt endlich Sommer?

Bushmills Destillerie

Bushmills Destillerie

Der Bushmills-Destillerie statteten wir nur einen kurzen Besuch ab, da wir schon zwei Whisky-Destillerien im Rahmen von Führungen kennengelernt haben. Zudem ist im Moment (Anfang Juli bis Anfang August) Sommerpause und es wird nicht produziert. Verschiedene Abteilungen sind wegen Reinigungsarbeiten geschlossen.
Im Ort
Bushmills
stehen viele Gebäude leer. Um den Eindruck von Leben zu vermitteln, sind die Fenster der leerstehenden Gebäude mit Kunststofftafeln verkleidet, auf denen Leute herausschauen, Deko im Fenster steht oder es aussieht, als würde man die Auslage im Schaufenster sehen. Solche Fensterverkleidungen sahen wir bisher schon öfters, aber Bushmills hat dies zur Perfektion gebracht.

Giant´s Causeway

Giant´s Causeway

Wenn man in Irland nichts gesehen haben sollte, den (Damm der Riesen) muss man erleben. Im Sommer ist dort allerdings anscheinend immer die Hölle los. Die Parkplätze waren voll, tausende von Menschen unterwegs. Deshalb entscheiden wir, etwa gegen 17 Uhr noch einmal zum Damm der Riesen zu fahren. Wir bekamen jedoch den Tipp, erst nach Schließung des Visitor Centers dort hinzufahren. Dann braucht man keine 9,- Pfund Eintritt pro Person bezahlen und die Anzahl der Besucher ist übersichtlich.
Vom Besucherzentrum ist es ein Fußweg von etwa einem Kilometer bis zum Damm der Riesen. Das ist eine Formation aus Basaltsäulen, die sich vom Hang der Steilküste bis ins Wasser erstreckt. Irgendwie passt die Formation nicht in die Landschaft. Die Iren sind von ganzem Herzen überzeugt, dass nicht die Natur dieses Wunder vollbracht hat, sondern der Riese Finn McCool. Finn hatte eine Freundin auf der schottischen Insel Staffa. Er konnte nicht schwimmen und baute deshalb einen Damm von hier nach Staffa, wo ebenfalls heute noch die Reste solcher Säulen zu finden sein sollen. Über diesen Damm konnte er seine Freundin nach Ulster herüber holen.
Das ist doch eine nette Geschichte.

Basaltsäulen

Basaltsäulen

Die Zunge aus Basaltsäulen, von was auch immer so abgeschnittenen, ist schon beeindruckend. Vor allem die wie mit einer Säge eingeschnittenen sechseckigen Formen der Säulen erscheint unnatürlich. Es müssen bestimmte Umstände herrschen, damit aus einem Lavafluss solche Säulen entstehen. Wie gesagt, diese Säulenzunge passt so gar nicht in das Bild der übrigen Küste.

wunderschöne Küste

wunderschöne Küste

Wer dem Ganzen die Krone aufsetzen will und Glück hat, sollte die Szenerie im Licht der untergehenden Sonne erleben. Der schönste Teil der Küste liegt allerdings östlich des Dammes der Riesen. Der Trail führt hinter dem Damm weiter, den Berg hinauf und an der Kante der Steilküste entlang zurück. Einmalige Aussichten, während die Sonne immer weiter untergeht und alles in ein goldenes Licht taucht, hat man von dort oben. Um diese Tageszeit ist man fast allein auf dem Weg und es herrscht eine wohltuende Ruhe. Das ist einfach gigantomanisch, die Krönung unserer Tour auf dem Causeway Coastal Route von Larne nach Portrush.


Ankunft in Nordirland

Belfast Hafen

Belfast Hafen

Die Fähre der Stenaline legte im Hafen von Belfast an. Es ist eine Fähre, auf der auch die Außendecks begehbar sind. Trotz Regens, kurz vor Irland in Nebel übergehend, so dass das Nebelhorn zum Einsatz kam, nahmen wir die Gelegenheit war, uns frischen Wind um die Nase wehen zu lassen. Kurz vor Belfast lichtete sich der Nebel zum größten Teil und wir konnten die Küste sehen. Seevögel begleiteten uns, die Ausschau nach Delfinen blieb wieder einmal erfolglos.
Nach dem Verlassen der Fähre fuhren wir gleich auf die Causeway Coastal Route nach Norden und fanden den Curran Court Caravan Park (20,- Pfund) in Larne.

Fahrt nach Cairnryan

2 Nächte im Caravan Park „The Ranch“ (20,- Pfund) bei Maybole, südlich von Ayr an der Westküste. Das ist ein sehr freizügig angelegter, grüner Platz mit weiten Aussichten auf das Umland. Der Besitzer ist ein Ire, der uns auch gleich bei der Ankunft Tipps für Irland gab.

Ayr

Ayr

Ayr wird als Seebad beschrieben. Der Strandbereich ist jedoch wenig attraktiv. Uns gefiel die Altstadt am Fjord mit ihren alten, roten Sandsteingebäuden und mehreren Brücken. Der Kirchturm ist außergewöhnlich gestaltet.
Am Kaiende, gegenüber befindet sich eine Werft, steht ein kleiner Leuchtturm. Auf der anderen Seite der Hafeneinfahrt stehen die Überreste eines weiteres Kais. Diesen Platz haben sich die Kormorane als Ruheplatz ausgesucht. Als wir schon wieder gehen wollten, ließen sich zwei Kegelrobben sehen.

Dunure

Dunure

Wenn man die Küstenstraße A719 nach Süden fährt, sollte man einen Abstecher in den kleinen Hafen Dunure machen. Dies war einmal ein bedeutender Fischerhafen, der im Laufe der Zeit dreimal umgebaut wurde. Heute kommt man sich hier wie am Rande der Welt vor. Ein kleines Café und die Reste eines Castles sind die Höhepunktes des Ortes. Der Straße bergauf folgend gelangt man noch zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen schönen Blick auf die kleine, fast kreisrunde, hoch aufragende Insel Aisla Craig hat. Im Hintergrund zeichnet sich die Insel Arran ab.

Lendalfoot

Lendalfoot

Immer weiter Richtung Süden, jetzt auf der A77, immer an der Küste entlang, fanden wir einen schönen und geschützten Parkplatz kurz hinter Lendalfoot. Das ist ein Picknickplatz, auf dem ein Denkmal für den russischen Kreuzer Varyag steht. Er war im russisch-japanischen Krieg ( 1901-04) im Einsatz. Auf der Rückfahrt in den heimischen Hafen Murmansk ist er hier vor der Küste wohl untergegangen.
Für einen Tag schien mal wieder die Sonne und Basstölpel fanden sich abends zum Fische fangen aus dem Sturzflug ein. Es war interessant, ihnen zuzusehen. Als die Flut auf dem Höhepunkt war, hielt sich eine graue Robbe eine Zeitlang zum Fressen auf und schaute zwischendurch ab und zu aus dem Wasser.

Napfschnecken

Napfschnecken

Klaus sammelte heute Napfschnecken, die wir schon lange einmal probieren wollten. Da uns das Internet in Sachen Napfschnecken zubereiten nicht wirklich weitergeholfen hat, versuchten wir es auf unsere Weise: Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen, mit Weißwein und Gemüsebrühe ablöschen, Chilli, Zimt, Lorbeer, Piment und Zucker zugeben und aufkochen. In den Sud die Napfschnecken, am besten nur die größten sammeln, geben und eine dreiviertel Stunde kochen lassen. Nach etwa zehn Minuten lösen sich die Schnecken von den Schalen. Ich habe die Schalen dann heraus sortiert und die Schnecken weiter kochen lassen. Zum Schluss den Sud andicken, fertig. Wie sich dann herausstellte, sollte man den kugeligen, dunklen Teil wegnehmen. Das scheint der Magen zu sein und ist nicht wirklich lecker und zumeist noch sandig dazu. Der Rest schmeckt super.

Fahrt zur Fähre

Fahrt zur Fähre

Während man sich weiter oben im Norden, wo sich die großen Fjorde befinden, wie in Norwegen vorkommt, erinnert die Küstenlandschaft hier unten sehr an die Westküste der USA. Man kommt sich wie auf dem Highway No. 1 vor, nur ein wenig sanfter. Eine raue, felsige Küste, kleine Dörfer, Robben, auch mal Schickimicki, es ist schön hier. Prachtexemplare von Yucca-Palmen überraschen hier.

im Bauch der Fähre

im Bauch der Fähre

Von Lendalfoot ist es nicht mehr weit bis Cairnryan, von wo die Fähre nach Belfast (Nordirland) ablegt. Es ist ein kleines, sehr übersichtliches Terminal. Wir nahmen eine Fähre der Stenaline. Eigentlich wollten wir gleich nach Larne übersetzen, aber nach Belfast ist es günstiger.
Der Hafen von Cairnryan wurde 1941-1943 gebaut. Von hier aus starteten viele britische Einheiten, zusammen mit amerikanischen und kanadischen Truppen samt Material, zum D-Day nach Nordfrankreich.

Glasgow

An 96 von 100 Tagen regnet es. Was soll man da machen? Flächendeckendes Internet ist in Schottland nicht vorhanden, selbst in den Städten nicht, so dass wir arge Schwierigkeiten haben, die verschiedenen Dinge am Computer zu erledigen. Mein eigenes, unabhängiges WIFI-Gerät funktioniert so gut wie nie. So müssen wir einige Zeit aufwenden, um ein halbwegs zufriedenstellendes Netz zu finden. Deshalb lassen manche Artikel unter Umständen etwas länger auf sich warten. Aber das nur am Rande.

Riverside Museum

Riverside Museum

Eigentlich wollten wir Glasgow links liegen lassen, aber das Schicksal hat wieder einmal lenkend eingegriffen. Unser Gasvorrat war bis auf den letzten Tropfen aufgebraucht. In Glasgow fanden wir eine Gastankstelle, die sogar einen Adapter zu unserem Anschluss zur Verfügung hatte. Leider war gerade Sonntag und wir verbrachten die Nacht auf dem Parkplatz (von 18 – 6 Uhr kostenfrei)) des Riverside Museums. Da es schon so sein sollte, besuchten wir das Museum. Der Bau mit seiner außergewöhnlichen Architektur existiert erst seit 2011 und ist das schottische Verkehrsmuseum.

Ausstellung

Ausstellung

Für freien Eintritt, Spenden erwünscht, wird der Besucher durch die Geschichte der schottischen Verkehrsmittel aller Art geleitet. Auch innen ist das Museum sehr ansprechend und interaktiv gestaltet. Es besitzt zudem das älteste Fahrrad der Welt, steht dort geschrieben.

auf der Glenlee

auf der Glenlee

Zusätzlich kann man das Segelschiff Glenlee besichtigen, ebenfalls kostenlos. Es ist eine 3-Mast-Bark und eines von fünf bis heute existierenden Segelschiffen, die in Glasgow gebaut wurden. Früher gab es tausende davon. Außerdem ist es das einzige Segelschiff, das den Weg nach Großbritannien zurückgefunden hat. In den ersten 23 Jahren fuhr sie als britisches Handelsschiff rund um die Welt, viermal, kam aber nie nach Glasgow zurück. 1919 übernahm sie eine italienische Reederei und baute und benannte sie um, dazu bekam sie zwei Dieselmaschinen. 1921 ging sie in spanische Hände über und diente der Royal Spanish Navy als Segelschulschiff. 1992 erst kam das Segelschiff an der River Clyde zurück und Freiwillige restaurierten sie komplett und gaben ihr den Namen Glenlee wieder. Von da an war sie nur noch ein Museumsschiff. Am 21. Juni 2011 sah sie endlich ihre Heimat Glasgow wieder und liegt seitdem am Riverside Museum, ebenfalls als Museumsschiff.

 

Loch Lomond

Loch Linnhe

Loch Linnhe

Gestern Abend zeigte sich ein Otter in unserer Nähe. Er tauchte auf und wieder ab, mehrmals. Dabei schwamm er das Loch Linnhe weiter hinauf, um Nahrung zu finden. Zum Abschied vom Loch Linnhe tauchte noch eine Graue Robbe, in Deutschland Kegelrobbe genannt, vor uns auf. Wir freuten uns über beide Entdeckungen.

Glen Falloch

Glen Falloch

Über Connel der A85 folgend und bei Tyndrum auf die A82 Richtung Süden weiterfahrend, erreicht man Loch Lomond, den größten Süßwassersee Britanniens. Dabei fährt man durch das schöne Glen Falloch, ein Tal, durch das neben der Straße auch eine Eisenbahnlinie führt und sich ein Fluss schlängelt.

Laut Karte ist die A82 eine Hauptverkehrsstraße, aber im Bereich zwischen Inverarnan und Tarbet ist die Straße so eng, dass wohl früher oder später vielen Wohnmobil- und Caravanfahrern der Schweiß auf der Stirn steht. Gerade wenn dieselben oder sogar Reisebusse und LKW´s, die die Straße entlang fetzen, entgegen kommen. Es sind sehr oft nur Millimeter und so mancher Außenspiegel hat wohl schon dran glauben müssen. Dazu kommt, dass es nicht einmal Parkplätze gibt, um Luft zu holen. Der Horror dauert ganze acht Meilen und vom See bekommt man nichts mit.

Balloch

Balloch

Ab Tyndrum geht es wieder entspannt zu, aber Parkplätze zum Übernachten gibt es nicht. So mussten wir ein weiteres Mal einen teuren Campingplatz anfahren, den Lomond Woods Holiday Park für 26,- Pfund die Nacht, in Balloch am südlichen Ende von Loch Lomond.
In der Nähe des Campingplatzes befindet sich in der Bucht ein Erholungszentrum mit Shopping Mall, Bootsausflügen oder Wassersport und einem Sealife Aquarium.

Maid of the Loch

Maid of the Loch

Die Attraktion ist jedoch der alte Schaufelraddampfer Maid of the Loch. Er lief am 5. März 1953 vom Stapel, als 20. Schaufelraddampfer auf Loch Lomond. Der erste seiner Art fuhr schon 1918 auf dem See. Die Maid of the Loch war wohl bis 1981 in Dienst, dann verfiel sie und lief zudem bis zum Unterdeck voll Wasser. Seit 1996 wird sie restauriert, für 5,5 Millonen Pfund, die aus einer Lotterie und Spenden kommen. Im Moment fehlen noch 1,7 Millionen. 2018 soll sie fertig sein und wieder Dienst tun, als ein Juwel auf dem Loch Lomond.

Antrieb der Slipanlage

Antrieb der Slipanlage

Gleich nebenan ist die dampfgetriebene Slipanlage von 1953 in Aktion zu besichtigen, kostenlos.

 

 

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